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Bezahlcontent unter der Lupe

113 Milliarden US-Dollar: So viel haben die Menschen 2017 weltweit für Zeitungen und Zeitschriften ausgegeben – in Print- und in digitaler Form. Die Summe entstammt dem „Global Entertainment & Media Outlook 2018-2022“ der Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers, den Markus Schöberl für Editorial Media ausgewertet hat. Konkret entfalle „mehr als die Hälfte dieser Summe auf Tageszeitungen (61 Milliarden USD), 45 Milliarden USD entfallen auf Publikumszeitschriften und 6 Milliarden USD auf Fachzeitschriften. Gegenüber 2016 ist der globale Umsatz mit journalistischen Angeboten weitgehend stabil (-1%).“

Editorial Media hat die Analyse der Mediensituation in Deutschland, Österreich und der Schweiz genauer unter die Lupe genommen: So gaben die Deutschen 2017 über 8 Milliarden USD für Presse ausgegeben, die Österreicher gut und die Schweizer knapp eine Milliarde USD. Erstaunlich: Obwohl Fachmedien im Vergleich zu Zeitungen im Lesermarkt nur eine untergeordnete Rolle spielten, stehen sie bei den Umsätzen aus dem Verkauf digitaler Angebote auf Platz 1. Weitere Zahlen und Grafiken gibt es auf Editorial Media, die Publikation selbst kann hier erworben werden.

Foto: M. B. M./Unsplash

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