Strategie
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Bernd Adam: Fachmedien – „Power für mein Wissen“

„Fachmedien sollen auch in Zukunft diejenigen sein, die versuchen, immer einen Schritt voraus zu sein“, sagt Bernd Adam, Geschäftsführer,  im Interview mit KNOW!S und verrät, was die Besucher des Kongresses der Deutschen Fachpresse vom 17. bis 18. Mai in Frankfurt am Main erwartet.

KNOW!S!: Vor einem Jahr haben Sie Ihre Marktstudie „Der B2B-Medien- und Informationsmarkt in Deutschland 2016“ vorgestellt. Ihr Sprecher, Herr Rühling, sprach damals davon, dass man ein neues Marktverständnis brauche – vor allem auch, weil Fachmedienhäuser heute in einer Welt konvergierender Geschäftsfelder und neuer Markteilnehmer agieren müssten. Ist die Botschaft angekommen und wie war jetzt, knapp ein Jahr nach der Studie, die Resonanz aus den Fachverlagen?
Bernd Adam, Geschäftsführer Deutsche Fachpresse: Mit der Studie wollten wir zuerst einmal einen Perspektivwechsel vornehmen. Wir wollten den Markt nicht durch die Brille der Fachmedienhäuser, sondern aus einer übergeordneten Fachmedienmarktsicht betrachten. Denn wir haben festgestellt, dass zum Zeitpunkt der Studie vor einem Jahr bereits viele Fachmedienhäuser in zahlreichen Geschäftsfeldern tätig waren, die historisch nicht zu ihrem Kerngeschäft zählen. Mit diesem übergeordneten Blick wollten wir die Selbstwahrnehmung der Fachmedienhäuser als Teil eines größeren Marktes schärfen und ihnen Entwicklungsperspektiven und Kooperationspotenziale aufzeigen.

„Wir haben die große Sorge, dass die Verlagstätigkeit so weit eingeschränkt wird, dass manche Verlage nicht mehr tätig sein können. Gerade die geplanten Ausnahmen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind für manche Verlage schon existenziell.“ Bernd Adam, Geschäftsführer Deutsche Fachpresse

 

Hat sich das Bewusstsein der Fachmedienhäuser verändert? Gibt es dort nun eine größere Experimentierfreude?
Ja, das stellen wir schon seit einigen Jahren fest. Bereits vor sechs Jahren haben wir hierzu die Brancheninformation „Produktmanagement 2.0“ veröffentlicht, in der neue Methoden der Produktentwicklung in Fachverlagen aufgezeigt wurden. Fachverlage sind experimentierfreudiger geworden und nutzen auch moderne Methoden wie beispielsweise Design Thinking. Der Perspektivwechsel und die Horizonterweiterung sind zu großen Teilen geglückt.

Die Themen Digitalisierung und mobile Nutzung kommen stark. Wie sind die Fachmedienhäuser in diesem Bereich aufgestellt? Ergeben sich hier neue Entwicklungen und Trends?
Die Fachmedienhäuser verfolgen natürlich aufmerksam, dass die mobile Internetnutzung mit dem Smartphone zunimmt. Allerdings wissen wir aus der B2B-Entscheideranalyse, dass die Zielgruppe der Fachmedien noch sehr viel am Arbeitsplatz tätig ist und mit Laptop oder PC arbeitet. Ein Trend ist ganz sicher, dass viele Websites mobil optimiert sind, sodass auch Zugriffe mit dem Smartphone attraktiv sind. Und was viele Verlage, beispielsweise im Bereich Recht, Wirtschaft, Steuern, als Datenbank-Anbieter schon seit längerer Zeit haben, ist, dass sie einen mobilen Zugriff auf ihre Daten ermöglichen. Damit geben sie den Kunden die Möglichkeit, jederzeit auf die Wissensinhalte zuzugreifen. Mobile Apps von Fachverlagen kennen wir aus dem Bereich Lernen oder Veranstaltungen und Messen.

Wie kann es denn den Fachverlagen in den Zeiten der Digitalisierung und der mobilen Nutzung gelingen, ihre Informationen und ihr fachliches Know-how zu schützen?
Eine Grundvoraussetzung dafür ist ein starkes Urheberrecht und ein Schutz der Leistungen der Verlage. Seit Anfang Februar appellieren etwa zahlreiche Verleger und Autoren an die Bundesregierung und die Länder, ihre Rechte bei den anstehenden Reformplänen im Urheberrecht zu wahren.  Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und auch wir als Deutsche Fachpresse unterstützen diesen Appell mit ganzer Kraft. Wir haben die große Sorge, dass die Verlagstätigkeit so weit eingeschränkt wird, dass manche Verlage nicht mehr tätig sein können. Gerade die geplanten Ausnahmen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind für manche Verlage schon existenziell. Auch das Verlegerrecht auf europäischer Ebene ist extrem wichtig für die gesamte Verlagslandschaft, weil damit die schöpferische Leistung der Verlage anerkannt wird.

Sehen Sie das Umsatzwachstum der Fachverlage weiterhin im Dienstleistungs- oder etwa im Kongressgeschäft?
Das Umsatzwachstum sehen wir in vielen Bereichen, auf jeden Fall auch im Eventgeschäft. Wir sehen es aber auch im Dienstleistungsgeschäft, etwa wenn es um Marketing-Services geht. Also wenn etwa die Werbekunden der Fachmedienhäuser nicht mehr so viel in die klassische Printanzeige oder in die Display-Werbung investieren wollen, sondern den direkten Kontakt zu ihren Kunden suchen. Auch wenn die Werbekunden ihre Kunden mit eigenen Medien bedienen wollen, sind aus unserer Sicht die Fachmedienhäuser die ersten Ansprechpartner, um das zu realisieren. Denn sie können Content Marketing oder Dialog Marketing und sie können entsprechende Plattformen zur Verfügung stellen oder Websites erstellen.

Wenn Fachmedien nun selbst zu Veranstaltern für Events und Kongresse werden. Wie können sie da die journalistische Distanz einhalten?
Das ist sicherlich nicht einfach zu lösen. Wir kennen das bereits aus dem Bereich des Corporate Publishing. Da gab es in den Häusern anfangs auch sehr intensive Diskussionen – etwa darüber, ob man dazu neue Redakteure braucht oder ob die Fachmedien-Redakteure dieses Geschäftsfeld mitbedienen können. Letztlich haben die Häuser diese Frage auf unterschiedliche Art und Weise gelöst, ohne dass darunter die Glaubwürdigkeit oder die Qualität der Fachmedien leidet. Im Event-Geschäft ist das aus meiner Sicht genau das Gleiche. Wichtig ist zu kennzeichnen, was neutrale Berichterstattung und ein werblicher Beitrag ist. Das halte ich jedoch für gut lösbar. Im Grunde kommen bei diesen Events zwei Sachen sehr gut zusammen: zunächst das fachliche Know-how der Fachmedien, die die Märkte und Player kennen. Und auf der anderen Seite bietet das Event den Teilnehmern die Möglichkeit, untereinander in Kontakt zu kommen, Wissen aufzunehmen und mit den Redakteuren ins Gespräch zu kommen. Die Redakteure wiederum bekommen hier einen Feedback-Kanal, den es vorher so nicht gab.

Im Mai 2017 veranstalten Sie Ihren Kongress der Deutschen Fachpresse unter dem Motto „Neue Horizonte erschließen – die Zukunft aktiv gestalten“.
Dieses Motto haben wir ganz bewusst gewählt. Denn die Fachmedien sollen auch in Zukunft diejenigen sein, die versuchen, immer einen Schritt voraus zu sein, wenn es darum geht, Informationen oder Wissen zu vermitteln oder auf der anderen Seite Marktplätze und Kontaktmöglichkeiten für Marktpartner zu schaffen. Sie sollen selbst Trends setzen und nicht bloß auf Konkurrenten reagieren müssen. Hier ist es für Fachmedienhäuser wichtig, ein hohes Innovationstempo zu halten, um den Kunden immer die besten Lösungen anbieten zu können. Fachmedienhäuser sollten diejenigen sein, die die Märkte prägen und führen.

Sie rücken in Ihrem Kongress auch das Thema Start-ups in den Vordergrund. Wie sollten Fachmedienhäuser mit Start-ups umgehen?
Wir glauben, dass Start-ups für die Fachmedien extrem wichtig sind. Letztendlich sind viele Fachmedien auch selbst einmal Start-ups gewesen, indem sie in irgendeiner Form Problemlösungen bereitgestellt haben – sei es als Wissensvermittler, weil es keine anderen Quellen gab, oder als Marktplatzpublikationen. Gründerspirit ist in der DNA der Fachmedien also bereits enthalten. Auch in den Start-ups sind junge Menschen damit beschäftigt, für vorhandene Probleme neue technologiegestützte Lösungen zu finden. Und diese Probleme können auch Probleme sein, die die Kunden der Fachmedien haben.
In diesem Fall macht vielleicht auch eine Kooperation oder Integration von Start-ups Sinn. Andererseits muss auch dieser Entrepreneur-Spirit, der in den Start-ups gelebt wird, also das unkonventionelle Denken, Trial and Error, in Fachmedienhäusern wesentlich stärker verankert werden. Nur dann können sie in Zeiten der digitalen Transformation weiterhin tonangebend in ihren Branchen bleiben. Wir führen darum bereits seit 2013 auch Start-up-Touren durch. Dabei besuchen wir in kleinen Gruppen Start-ups in Berlin oder anderen Städten, um den Leuten die Start-up-Kultur näherzubringen.

KNOWS HOW

Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat einen Referentenentwurf des  Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes (UrhWissG-E) vorgelegt. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. fordert die Aufgabe des Entwurfs und auch die Fachverlage üben Kritik. Durch die vorgeschlagenen Änderungen würden Urheber und Verlage von Bildungsmedien existenziell bedroht. Zudem werde die Vielfalt der qualitativen Lehr- und Wissenschaftsliteratur vom Markt verschwinden, wodurch Deutschland als wirtschaftlicher Standort geschwächt würde.

Dazu ein kurzes Beispiel:
Ein kleiner Wissenschaftsverlag entwickelt ein neues Lehrbuch zur Einführung in die Geschichte der Psychologie. An der Fernuniversität Hagen stellt ein Psychologie-Dozent seinen Studierenden Beiträge aus dem Lehrbuch auf der elektronischen Lernplattform der Fernuni als PDF-Dokument zum Lesen, Ausdrucken und Abspeichern zur Verfügung. Das ist laut § 60 a UrhG-E erlaubt. Und weiter noch: Das UrhWissG-E lässt ausdrücklich die „Hintereinanderschaltung“ separater Erlaubnisbestände zu. Das würde in diesem Beispiel bedeuten, dass die Fernuniversität Hagen das Lehrbuch digitalisieren und per Dokumentenversand in Ausschnitten deutschlandweit an alle Bildungseinrichtungen verbreiten könnte. Die Bildungseinrichtungen wiederum könnten die Dokumente für ihre Studierenden veröffentlichen. Der Verlag würde in diesem Fall überhaupt keine Vergütung erhalten. Die Urheber des Lehrbuchs würden lediglich von der VG Wort einen vermutlich zweistelligen Pauschalbetrag erhalten.

Kritik des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.
1. Laut § 60 a UrhG-E ist es jeder Bildungseinrichtung gestattet, bis zu 25 Prozent größerer Werke zu vervielfältigen und öffentlich zu machen. Bislang waren nur „kleine Teile“ von maximal 10 Prozent zulässig. Dieser Eingriff in das verfassungsrechtlich geschützte Eigentumsrecht werde allein dadurch begründet, um Unterricht und Forschung einen erleichterten Zugang zu verschaffen. Das reiche als Rechtfertigung nicht aus.

2. Das UrhWissG-E lässt die „Hintereinanderschaltung“ separater Erlaubnisbestände zu. Dadurch können Werke vervielfältigt und verbreitet werden in einem Maße, wie es vorher nicht erlaubt war. Damit werde in das verfassungsrechtlich geschützte Eigentumsrecht von Urhebern und Verlagen eingegriffen.

3. Das deutsche Urheberrechtsgesetz sieht vor, dass Urheber eine angemessene Vergütung über Verwertungsgesellschaften erhalten sollen, wenn ihre Eigentumsrechte zugunsten bestimmter Nutzergruppen eingeschränkt sind. Nach dem Gesetzesentwurf sollen jedoch nur Pauschalzahlungen vorgenommen werden. Diese seien jedoch zu gering. Die Vergütung sollte vielmehr danach erfolgen, ob Werke überhaupt genutzt werden und wie oft.

4. Zudem sollten auch Verlage an den verwertungsgesellschaftspflichtigen gesetzlichen Vergütungsansprüchen teilhaben. Denn durch die Einführung neuer Urheberrechtsschranken im UrhWissG-E würden Verlage sonst gewissermaßen enteignet. Und das wäre verfassungswidrig.

5. Nach dem UrhWissG-E sollen sich Urheberrechtsschranken im Bildungs- und Wissenschaftsbereich gegenüber Lizenzverträgen behaupten. Das verstoße nicht nur gegen ein Grundprinzip der Verfassung, es verwandle den privatwirtschaftlich versorgten Bildungsmarkt zudem in ein Staatsverlagswesen.

 

Gibt es da einen Königsweg?
Inzwischen haben viele agile Methoden wie Design Thinking oder Scrum auch in den Fachmedienhäusern Einzug genommen. Denn die Häuser haben gesehen, dass damit eine relativ schnelle Produktentwicklung möglich ist. Einen Königsweg gibt es für die Fachmedien jedoch nicht. Fachmedien sollten sich in jedem Fall zunächst mit dem Markt vertraut machen und mit Start-ups in Kontakt kommen, um dann zu überlegen, wie man bei ganz konkreten Themen vorgeht. Also ob dann eine Kooperation mit einem Start-up sinnvoll ist oder eine Beteiligung oder eben die Gründung eines eigenen Start-ups.
Die Erfahrung zeigt, dass es gut funktioniert, Start-ups am Markt kennenzulernen und mit diesen zu kooperieren, weil sie noch einen unbedarften Blick auf neue Fragestellungen haben. Viele Start-ups können sozusagen auf der grünen Wiese Geschäftsmodelle konzipieren und müssen keine Rücksicht auf bestehende Leser oder Werbekunden nehmen.

Ist an dieser Stelle auch E-Commerce für die Fachverlage wichtig, um die eigenen Produkte oder auch Produkte für andere zu vermarkten?
Ich glaube, dass dieses Thema an Fahrt aufnimmt. Das sehen wir etwa am Ebner Verlag mit dem neuen Berufsbild des Transaction Editors. Oder am Landwirtschaftsverlag Münster, der seit vielen Jahren inzwischen in 23 Sprachen seinen sehr erfolgreichen Traktor-Pool anbietet. Das ist ein digitaler Marktplatz für Landtechnik. Im Grunde sind es oft die Rubrikenmärkte, die digital jetzt weiter betrieben werden. Zu Beginn der Digitalisierung wurden sie jedoch oftmals nicht von den Verlagen, sondern von Branchenfremden realisiert, die sich diese Anzeigenmärkte herausgepickt haben. Der Markt war dann für die Verlage erst einmal weg. Heute haben viele Fachverlagstitel wieder eigene digitale Rubriken- oder Stellenmärkte. Das Thema E-Commerce wird sicherlich an Bedeutung zunehmen. Mein Eindruck ist aber, dass es bei den Fachverlagen dabei im Kontext des Verlagsgeschäftes steht. Dass in völlig fremden Märkten E-Commerce-Plattformen aufgebaut oder übernommen werden, sehe ich derzeit nicht.

Auf welche Highlights können sich die Teilnehmer Ihres Kongresses denn freuen?
Wir haben in unserem Kongress eine klassische Teilung. Am ersten Tag sprechen unsere  Keynote-Redner im zentralen Vortragssaal und am zweiten Tag haben wir in Parallelsessions Vorträge mit starkem Praxisbezug. Weiterhin suchen wir den Dialog mit den Playern der verschiedenen Fachmedienmarkt-Segmente. So haben wir etwa Dr. Andreas Siefke, Präsident des Content Marketing Forums, eingeladen. Ein Highlight ist sicherlich auch Kevin Costello, CEO von Haymarket Media. Haymarket hat einen erfolgreichen Transformationsprozess zum weltweit aktiven Fachinformationshaus hinter sich. Hier freuen wir uns vor allem auch auf die internationale Perspektive. Gespannt sind wir auch auf die Keynote-Speakerin Yvonne Hofstetter. Sie wird unter gesellschaftlichen Gesichtspunkten darüber sprechen, welche Entwicklungen und welche Auswirkungen künstliche Intelligenz für unser Zusammenleben haben wird. Diese wird auch Folgen für den Arbeitsmarkt haben. Am zweiten Tag wird dann unter anderem Dr. Simon Geisler vom Ebner Verlag darüber sprechen, warum in dem datenbasierten- und transaktionsorientierten Publizieren die Zukunft der Fachverlage liegt. Den Abschlussvortrag „Der Newsfeed bestimmt unser Leben. Was nicht interessiert, wird ausgeblendet“ wird Philipp Thurmann, Gründer der Agentur Buddybrand, halten. Das wird ein spannender Einblick in den aktuellen Status quo der Kommunikation sein.

Treffen Sie schaffrath medien auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse
schaffrath medien präsentiert Ihnen am 17. und 18. Mai in Frankfurt mobio Publisher und lädt Sie ins publishinghub ein. Besuchen Sie uns am Stand 04 und wir zeigen Ihnen, wie man Schluss macht mit langweiligen PDF-Apps und digitalen Halbherzigkeiten. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit:

 

Und das Netzwerken kommt auf dem Kongress sicherlich auch nicht zu kurz
Ganz im Gegenteil. Unser Kongress ist ein zentrales Networking-Event. Das ist zunächst unser großer Ausstellungsbereich mit rund über 20 Verlagsdienstleistern aus allen Bereichen. Vor zwei Jahren haben wir  ein Speed Dating eingeführt, bei dem die Kongressbesucher die Gelegenheit haben, neue Fachmedienmacher kennenzulernen. Außerdem veranstalten wir am Abend des ersten Kongresstages die B2B Media Night im Druckwasserwerk in Frankfurt und richten davor die traditionelle Verleihung der Awards für den besten Fachjournalist und das beste Fachmedium des Jahres aus. Und am zweiten Tag starten wir traditionell mit den sogenannten Business-Frühstücken. Das ist ein kleines Pre-Conference-Programm, in dem einzelne Partner – mit einem kleinen Frühstück angereichte – spezielle Themen den Teilnehmern präsentieren können.
Bei der Abendveranstaltung feiern wir außerdem unser 25-jähriges Jubiläum. Die  Deutsche Fachpresse wurde 1992 gegründet mit dem Ziel, den Fachmedien in Deutschland eine starke gemeinsame Stimme zu geben. Ich denke, da können wir im Rückblick sagen, dass dies geglückt ist. Und wir wollen den Kongress auch zum Anlass nehmen, in die Zukunft zu blicken. Darum stellen wir unser Jubiläum unter das Motto „Power für mein Wissen“. Denn wir sind davon überzeugt, dass Fachmedien genau das machen: Sie stärken und befähigen ihre Kunden, Leser und Nutzer, ihr Wissen zu mehren, um damit im Beruf erfolgreicher zu sein.

 

Marion Pape
02831.925-552
pape@publishinghub.de

Foto: Deutsche Fachpresse