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Medienstrategie 5.0 – Das publishinghub von schaffrath medien

Alle Aktivitäten – auch Corporate-Communications, -Publishing und Content Marketing werden in Zukunft unter einer – der Marke schaffrath medien – gebündelt. Medienhäusern, Verlagen und Publishern bietet der Kommunikationsdienstleister aus Geldern neben der modernen Produktion von Print- und Digital-Medien und deren Distribution, die konsequente und praxisnahe Weiterentwicklung aller Medienformate und -strategien – auch crossmedial – an einem Ort mit hoher Expertise an: im publishinghub.

Gutes weiterentwickeln – Neues starten
publishinghub
 

Drei Jahre sind im heutigen Medienkosmos eine halbe Ewigkeit. Dirk Alten, Geschäftsführer von schaffrath medien, erläuterte im April 2013 das Konzept hinter der Ausgliederung der schaffrath concept und den Start in Düsseldorf: „Vor allem der Mittelstand benötigt eine strategische Gesamtlösung für seine Kommunikation. Unser Kunde – der Verlag, Publisher oder das mittelständische Unternehmen – soll sich um seine Inhalte und sein Kerngeschäft kümmern. Den Rest übernehmen wir als Kommunikationsspezialist – und zwar konsequent medienkanalübergreifend.“

Damit lag Alten alles andere als falsch und schaffrath concept setzte diese Strategie mehrfach erfolgreich, sogar preisgekrönt  um. Die Konvergenz und Automatisierung von crossmedial aufeinander abgestimmten Medienformaten und stringenten Produktionen ohne Pause – Stichwort „Continous Publishing“ – sind heute schon Realität. Immer mehr Verlage, Medienhäuser und Publisher sind dabei, ihre Strategien darauf auszurichten. Dabei geht es nicht um Theorien, sondern darum, mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten und möglichst zeitnah mit ökonomisch sinnvollen und praxiserprobten Lösungen dieser zu begegnen.

Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass die Kernkompetenzen aus der Print- und Digital-Produktion – die in Geldern bei schaffrath medien auf einzigartige Weise konzentriert ist – immer von den Kunden und dem Kreativ-Team von schaffrath concept in den letzten drei Jahren abgefordert wurden. Jetzt bündelt das Medienhaus alles unter einer Marke in Geldern: schaffrath medien. Und geht gleichzeitig neue Wege mit der Etablierung des publishinghub.

Der publishinghub-Expertenkreis

schaffrath medien launcht ab sofort das publishinghub. Einen Expertenkreis, in dem gute Medien weiterentwickelt und Neues gestartet werden kann. Das publishinghub ist kein Think Tank, der Medientheorien entwickelt, sondern durch die Bündelung und Vernetzung von Fachwissen und Experten kompetent Medienproduktionen aus der Praxis für die Praxis weiterentwickelt. Das publishinghub ist fokussiert auf die Bedürfnisse der Kunden – Verlage, Publisher und mittelständische Unternehmen.
4.0 ist eine beliebte Zahlenkombination, die heute gerne von jeder Branche genutzt wird. Die Medien- und Kreativindustrie ist schon einen Schritt weiter. Viele Prozesse wurden automatisiert, die Medienproduktion seit den ersten Apple-Macintosh-Computern, liebevoll Mäusekino genannt, also seit Anfang der 1990er-Jahre konsequent durchdigitalisiert. Mit Smartphone, Tablet und Desktop-PC sind auch die Verbraucher an diesen digitalen Wandel angeschlossen.

Fast zwei Jahrzehnte tobten Grabenkämpfe zwischen denen, die Print fanatisch verteidigten und Kampagnen wie „Print wirkt“ in Online-Medien schalteten und denen, die den Tod aller Druckmaschinen predigten. Heute sind wir schlauer oder vielleicht auch nur geläuterter. Wir wissen, und dies ist nicht das Know-How eines Geheimbundes, sondern Standardwissen, dass schon Erstsemestern vermittelt wird: Alle Medien haben ihre Berechtigung und der Medienmix ist der Schlüssel zum Erfolg. So weit, so klar und Konsens. Ist also jetzt der Medienhimmel wieder rosarot für Verleger und Publisher?

Rosarot sicher nicht, aber es gibt auch keine Orkanwarnung. Neben der Automatisierung und Digitalisierung innerhalb der Medienproduktion hat sich in den letzten Jahren auch der Zyklus von Veränderungen für das einzelne Medium drastisch gewandelt. Immer schneller werden Medien heute optisch und inhaltlich überarbeitet. Immer gezielter und differenzierter werden Werbekunden angesprochen. Und die Leser oder Rezipienten wechseln heute schneller denn je das Medium, weil es so einfach ist: Heute Facebook, morgen WhatsAapp, übermorgen Snapchat. Und der klassische Verleger hat nicht mehr das Publishing-Monopol. Unternehmen kommunizieren heute wie Verleger – denken Sie an Content Marketing – oder Drittanbieter wie Facebook mit Instant Articels. Und die Kunden, die Leser, haben die Möglichkeit, sich heute gezielter ihre Informationen selbst zusammenzustellen und zu aggregieren.

Publizieren ohne Pause

Dazu kommen Fragen zur Medienkonvergenz, aber auch zur konsistenten und jederzeit verfügbaren  Darstellung von Inhalten, die einfach und dennoch strukturiert in die unterschiedlichsten Inhaltsgefäße zum richtigen Zeitpunkt gegossen und für den Rezipienten zur Verfügung stehen müssen. Ein Schlagwort ist „Continous Publishing“. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick auf die Adobe Econsultancy Digital Trends 2016. Bei den Marketern spielt Personalisierung und Content Optimierung sowie kanalübergreifendes Kampagnen-Management neben Social Media Interaktion die größte Rolle. Adobe schreibt dazu: „Dabei sind sich die Marketer dieser Zusammenhänge durchaus bewusst, doch Know-how, Technologien und Prozesse sind von Tag zu Tag weniger unabhängig. Das Bindeglied zwischen ihnen sind die Daten, die sie liefern bzw. erfordern.“ Dabei stellte Adobe auch fest, dass das Optimieren des Kunden-erlebnisses das Top-Potenzial bietet.

Was bedeutet dies für den Publishing-Alltag?

Wer erfolgreiche Medien herausgibt, der steht heute vor zwei Herausforderungen: Er braucht klare, automatisierte und verlässliche Medienproduktionen, sowohl digital wie analog, am Besten miteinander vernetzt. Diese müssen funktionieren, denn sie sind das Fundament des unternehmerischen Erfolges, von Verlagen und Publishern. Diese Produktionen sollten möglichst ungestört und reibungslos ablaufen. Die zweite Herausforderung besteht darin, up to date zu bleiben: Innovationen innerhalb der Publikation, des Verlages, der Vernetzung voranzutreiben. Kann dies im Produktionsalltag gelingen? Ein klares Nein. Denn zum einen benötigt der Produktionsalltag und die darin eingebundenen Mitarbeiter die nötige Ruhe und Verlässlichkeit, hochwertige Medienprodukte umzusetzen. Hier stören Debatten über Veränderungen die konzentrierte Arbeit. Hier müssen Hindernisse oder sich verändernde Märkte erkannt, benannt und gesammelt werden. Das Nachdenken über Veränderungen, von einzelnen Prozessen bis hin zu strategischen Neuausrichtungen, muss in einem geschützten Raum stattfinden. Dafür steht der Expertenkreis des publishinghub von schaffrath medien. Anschließend werden die neu geschaffenen oder weiterentwickelten Medienformate schnell in die Produktion überführt und können wertschöpfend dem Markt zur Verfügung gestellt werden. Denn der frühe Vogel fängt den Wurm.

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