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KNOW!S zu Besuch bei BEGA – Neue App: BEGA Library

Leuchten von BEGA huldigen drei Grundprinzipien: Der geometrischen Form, dem Schwarz-Weiß und der Langlebigkeit. Letzteres, ein Qualitätsversprechen, das der führende Leuchtenhersteller aus Menden gibt, der für sich als Maßstab an Perfektion und Glaubwürdigkeit ausgibt: „Keine BEGA Leuchte darf Heimweh nach Menden haben“. KNOW!S besuchte das Unternehmen, das sich auch der Digitalisierung stellt, auf dem grünen Hügel im Sauerländischen.

Das Sauerland ist hügelig und wer dort unterwegs ist, weiß nicht, was ihn nach der nächsten Kurve erwartet. Ist es ein Fachwerkhaus, der Blick in eine Schlucht oder das Schild „BEGA – Lichttechnische Spezialfabrik“. Wer daran vorbeifährt sieht ein parkähnliches Grundstück, akkurat gemähtes englisches Grün und eine gemauerte Bushaltestelle die außen weiß und innen schwarz ist. Auf dem Hügel ein quaderförmiges Gebäude, ebenfalls in Weiß mit einem schwarzen Streifen als Abschluss gegen den Himmel. Die Fenster quadratisch, in denen die ein oder andere runde Leuchte warmes Licht nach außen strahlt. Schon beim Vorbeifahren erschließt sich der Formen- und Farbenkanon, den die Licht- und Formvollender von BEGA wie kein Anderer beherrschen. Es geht um das Eckige und das Runde, Schwarz und Weiß. Das im Sauerland auch schwarz und weiß gefleckte Kühe auf sattem Grün grasen, ist wohl eher Zufall und nur eine Randbeobachtung.

Sprechen ohne Worte

Wer auf der kleinen gewundenen Straße den Hügel hinauf zum Unternehmen BEGA fährt, kommt vorbei an akkurat aufgestellte Leuchten und begegnet einem Park, der Kulturlandschaft, aber auch Natur ist. Schon von Außen wird deutlich: BEGA ist eine eigene Welt. BEGA ist Ordnung und ordnet sich nicht in ein beliebiges Gewerbegebiet ein, sondern hat eine Alleinstellung. Die Symmetrie und Asymmetrie des Verwaltungsgebäudes, das 1966 erbaut und von Architekt Friedrich Hüper entworfen wurde, erschließt sich jetzt in seiner Gänze. Ein rechteckig gestreckter Kubus mit quadratischen Fenstern auf drei Geschossen. Die reihen sich aber nicht stur aneinander, sondern sind unterbrochen von großen weißen Flächen. Links 11 Fenster, in der Mitte 24. Alles dreht sich um Akzente in Weiß und Schwarz oder vielleicht besser formuliert Hell und Dunkel, die diese beiden Farben repräsentieren. Mit einer Ausnahme: Im Empfangsbereich rechts, an einer rund acht Meter langen weißen Wand, hängt eine Goldschmiedearbeit. Geschaffen von Heinrich Gantenbrink, dem Unternehmensgründer, der auch Bildhauer und Goldschmied war. Sie symbolisiert die Flamme des Lagerfeuers, die lange Zeit die einzige Außenbeleuchtung des Menschen war. Das Relief ist die einzige amorphe Form, die im oder am Gebäude zu finden ist und beschreibt gleichzeitig den Auftrag, den man sich bei BEGA gestellt hat: Licht ins Dunkel bringen.

Die Dame am Empfang ordnet sich in schwarzer Kleidung hinter weißem Schreibtisch ins Designsystem ein und schickt den Besucher eine Treppe höher. Schon wieder etwas Eigenes. Normalerweise warten Besucher in zugigen Foyers vor Schranken, die an Grenzkontrollstellen erinnern und können zum Zeitvertreib Marketingvideos gucken. Im ersten Stock angekommen, findet sich der Besucher in einem völlig schwarzen Kubus wieder. Dessen räumliche Ausdehnung ist nicht auf den ersten Blick erfassbar. Über der Treppe drei verchromte Pendelleuchten und über dem Tisch einer Sitzgruppe drei weitere, allerdings in abgestimmter Proportion, kleinere im Design identische Leuchten. Auf dem Tisch eine Silberschale, darin ein Glas mit farbigen Blüten. Licht inszeniert und schenkt der Welt die Farbe in der Nacht. Das würde bei BEGA so niemand formulieren, dazu ist man zu bodenständig. Aber genau dies vermittelt das nachtschwarze Foyer. Gepaart mit dem Schwarz-Weiß Corporate Design kristallisiert sich in diesem Entrée das tiefe Verständnis für Licht, Lichtregie und Farbigkeit heraus, das das Unternehmen BEGA lebt. Für den Außenstehenden, den Besucher, alleine schon sichtbar durch das Ankommen, ohne dass ein Wort gewechselt oder eine Unternehmensphilosophie lange erklärt wurde. Dass die Möblierung aus Design-Klassikern besteht, wird hier zu einer schönen Nebensache.

Geometrie durchdekliniert

Quader, Zylinder, Würfel, Pyramide im Zweidimensionalen als Rechteck, Kreis, Oval, Dreieck und Quadrat bestimmen formal den Showroom von BEGA und die Produktlinien. Der Leuchtenhersteller reduziert sich in der Umsetzung seiner Leuchten auf diese klaren und definiert geometrischen Formen. Dazu die Farben Schwarz, Anthrazit, Weiß und Kupfer. Dies gilt auch für die Leuchten der Marke „Boom“, die einen traditionelleren Stil pflegen und diesen durch eine besondere Materialität zum Ausdruck bringen. Wer jetzt glaubt, eine solche Reduktion sei langweilig, der täuscht sich. Das genaue Gegenteil ist der Fall, es schärft die Sinne für das Erkennen von Proportionen. Dies ist aber nicht das eigentliche Ziel, sondern nur ein toller Nebeneffekt – was BEGA erreichen will. Heinrich Johannes Gantenbrink, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens in der dritten Familiengeneration, erklärt: „Wir wollen mit unserem Licht – neben der reinen Beleuchtung, damit Menschen in der Nacht etwas sehen – Baudetails herausarbeiten. Wir wollen ein Diener am Bau für die Lichtgestaltung sein und nicht selbst die Hauptattraktion. Nicht unsere Leuchte ist das Statement, sondern das Gebäude, die Wand oder Treppe – die sie punktuell in Szene setzt.“ Bei BEGA gibt es gutes Licht für Gebäude, Straßen, Sportstätten, Gärten und für Unterwasserilluminationen. Heinz-Dieter Strotmann, Prokurist und Designer, ergänzt: „Wir wollen, dass im Design eine Grundhaltung erkennbar und gelebt wird, die sich nicht am Zeitgeist orientiert, sondern dauerhaft ästhetisch und technisch überzeugt.“

Dabei wird das Leuchtensortiment mit einer hohen Drehzahl jedes Jahr überarbeitet. Aktuell werden die Leuchten und die Rahmen in denen sie sich befinden, immer filigraner. Dies gilt für die Bodeneinbauleuchten oder Strahler an großen öffentlichen Gebäuden genauso, wie für Garten- und Wegeleuchten für das Privathaus und den privaten Garten. Der Grund: Die LED-Technik, also die Leuchtdiode (Light emitting diode). Hier ist BEGA einen eigenen Weg gegangen, dessen Früchte man jetzt erntet. Die Chance, so erläutert es Heinrich Johannes Gantenbrink, liege darin, dass die Leuchte nicht mehr um das Leuchtmittel herum konzipiert werden müsse, sondern von Anfang an bei der Formgebung mitgedacht werden kann. Leuchtenhersteller wie BEGA, waren früher davon abhängig, welche Formen die Leuchtmittelhersteller vorschlugen. Mit Einzug der LED-Technik ist dies nicht mehr nötig. Heute beginnt bei BEGA das Design beim Licht und kann ganzheitlich in die Formgebung der Leuchte gedacht werden. Dies führt zu schlankeren Rahmen und noch eleganteren Formen. Es gibt in Menden eine eigene Entwicklungsabteilung, Programmierer und ein akkreditiertes Labor des VDE (Verband der Elektrotechnik und Elektronik), in dem alle Leuchten zertifiziert werden. Früh hatte man bei BEGA erkannt, dass die LED-Technik zur Kernkompetenzfrage der Leuchtenfertigung werde und produziert heute auf Weltklasse-Niveau, unabhängig von den großen Leuchtmittelherstellern.

Die Säge kreischt, der Drucker surrt

Und so liegt in den blitzblank geputzten Werkhallen, auf der anderen Seite des grünen Hügels, „Heavy Metall“ und Hi-Tech-Produktion nur eine Tür weit voneinander entfernt. In der einen Halle kreischen riesige Metallsägen, die von kräftigen Mitarbeitern mit Ohrschützern und Sicherheitskleidung betätigt werden. 20 Meter weiter klebt man einen dünnen Streifen an den Schuh, der einen erdet, und zieht eine Jacke, die mit dünnen Metallfäden durchwirkt ist, an. So wird vermieden, dass die körpereigene Strahlung auf die LED-Produktion übertragen wird. Hier ist außer dem leichten Summen der LED-Drucker, die Platinen mit LEDs bestücken, keine Stecknadel zu hören, die zu Boden fallen würde, wenn es sie dort gäbe. In beiden Produktionen gilt: Null-Fehler-Toleranz. Am Ende des Bestückungsprozesses wird das neue LED-Bauteil zunächst durch die Maschine verglichen. So scannt der Drucker die neue Platine und vergleicht sie mit einem ihm vorliegenden Foto einer richtig gebauten Platine. Aber das reicht bei BEGA nicht, danach kommt der Mensch, kontrolliert mit seinen eigenen Augen und testet die Funktion.

App: Die BEGA Library

Die Idee: eine Bibliothek in einer App. Sie ist Sammlung von Architekturfotografie, Produkt-fotografie, Information und Videos zu den aktuellen Leuchten, die BEGA tagtäglich erschafft. Die App erzählt in Fotogalerien und Videos über die Kunst mit Licht nicht nur Helligkeit zu generieren, sondern dem Außenraum und Gebäuden in der Nacht ein neues, anderes und faszinierendes Gesicht zu geben.

Bei den ersten Planungen zur neuen App wollten die Gestalter der BEGA Library diese nur den rund 80 Außendienstmitarbeitern weltweit zur Verfügung stellen. Dies wurde schnell verworfen und so gibt es nun auch einen öffentlich zugänglichen Bereich. Es ist Inspiration pur, für jeden, der sich mit Licht und Leuchten beschäftigt. Die App, in Zusammenarbeit mit Schaffrath DigitalMedien geschaffen, wurde im Juli 2015 veröffentlicht.

Pünktlich zum „Internationalen Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“, das die „UNESCO“ in der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen hat. Die UN will damit die Bedeutung von Licht und der auf Licht basierenden Technologien, für eine moderne Zivilisation in das Bewusstsein der breiten Weltöffentlichkeit rücken. Die BEGA Library wird in vier Sprachen für die Systeme Android, iOS und Windows ausgespielt und ist zentral gesteuert. Damit stehen dem Mitarbeiter im Außendienst und den Kunden von BEGA jederzeit alle Informationen zur Verfügung, die er bei seinen Beratungsgesprächen benötigt. Es ist nicht so einfach, sich Licht vor dem geistigen Auge vorzustellen. Der Mensch, der gerade in einem taghellen Raum sitzt, kann nicht eben mal in den Nachtmodus schalten und sich die Akzentuierung eines Raumes oder Gebäudes durch Leuchten vorstellen. Hier helfen die vielfältigen Visualisierungen, die die neue BEGA App bereit hält.

Die App wird den klassischen Katalog, ein Auszug daraus wird übrigens auch bei schaffrath medien gedruckt, nicht ersetzen. Hier setzt man auf Crossmedialität und sieht die App als Ergänzung. Mit der App nimmt BEGA eine digitale Vorreiterrolle ein und optimiert seine Kommunikation mit den wichtigen Zielgruppen der professionellen Planer, Entscheider für Beleuchtungstechnik, Architekten, Städteplanern und Landschaftsgestaltern.

In einer Gesellschaft in der Menschen Informationen und Inspirationen immer stärker nach dem Prinzip „jetzt, hier und gleich“ abrufen wollen, zeigt sich die BEGA App auf der Höhe der Zeit. Denn genau das leistet sie, für den BEGA Berater genauso, wie für den Kunden.

Die BEGA Library im Apple App Store herunterladen

Die BEGA Library im Google Play Store für Android

Die BEGA Library für Windows

 

Werte schaffen

Zwei Dinge fallen extrem auf, wenn man BEGA besucht. Das Erste ist die Sauberkeit. Immerhin wird in den Fabrikhallen mit Edelstahl, Aluminiumguss, Pulverbeschichtung und Einbrennlackierung gearbeitet. Paletten werden mit Hubwägen transportiert. Menschen arbeiten konzentriert oder verpacken fertige Leuchten. Überall hat man den Eindruck, selbst wenn man mit einem weißen Handschuh über den Boden oder die Arbeitsplatte fahren würde, bleibe dieser rein und strahlend.

Das Zweite ist, wie sich Menschen bei BEGA begegnen. Auf Augenhöhe, von der Chefetage bis zu denen, die die Produkte versandfertig machen, die LED-Drucker bedienen oder die Leuchten montieren. Alle sind stolz, schwarzes BEGA Blut in ihren Adern fließen zu haben. Familienunternehmen, flache Hierarchien und das Gefühl, wie Heinrich Johannes Gantenbrink es ausdrückt: „Proud to be here“ und Teil der BEGA Familie zu sein. Die hohe Identifikation mit der Marke lasse die Mitarbeiter aus eigener Motivation heraus, penibel auf die  Qualität achten. Wenn es so etwas wie eine Firmenphilosphie gäbe, lautete zumindest ein Teil so: „Es darf kein einziges Produkt geben, das Heimweh nach BEGA hat“ und meint damit die Reklamationsquote Null, als Ziel des Unternehmens.

Die Mitarbeiter gehen hoch erhobenen Hauptes durch die Werkhalle, genauso wie im Labor oder im schwarzen Raum. Dort werden neue Leuchten getestet. Auch Architekten dürfen dort auf Einladung von BEGA das Innenleben einer BEGA Leuchte erforschen und sind, so Strotmann, immer sehr beeindruckt über die Qualität der Verarbeitung bis ins kleinste Detail. Billige Plastikteile oder Sollbruchstellen, um mehr Produkte zu verkaufen, sind bei BEGA ein absolutes Tabu. Auch so kann man Nachhaltigkeit definieren. Gantenbrink nimmt eines der Edelstahlteile in der Werkhalle in die Hand und sagt: „Dieses Stück ist wie vom Juwelier gemacht, so exakt und sauber“. Er legt es behutsam in die Gitterbox zurück und der Besucher fragt sich, wie Mitarbeiter und Entwickler diese vielen Einzelstücke auseinander halten können.

Es gibt 23 Produktgruppen mit über 2.000 Leuchten. Davon verschickt das Unternehmen 60 Prozent ins Ausland und 40 Prozent im Inland. Kein herausragendes öffentliches Gebäude wo nicht BEGA Licht die Nacht akzentuiert und nuanciert zum Strahlen bringt: Das Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE in Stuttgart, das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung oder das Museo nazionale delle Arti del XXI secolo in Rom sind nur einige wenige Beispiele.

Gut und Perfekt

Gantenbrink entschuldigt sich für einen Schweißroboter, der mittlerweile in den Fabrikhallen steht. Der arbeite einfach präziser, denn ansonsten setzt das Unternehmen weiter sehr stark auf handwerkliche Qualität, zu der eben auch die Kontrolle mit Hand und Auge gehört. Denn, so begann alles mit Heinrich Gantenbrink, der 1947 die erste industriell gefertigte Außenleuchte im Punkt-Schweißverfahren herstellen ließ. Heinrich Gantenbrink, der Bildhauer und Goldschmiedemeister, steht für die hohe handwerkliche Tradition bei BEGA. Der Architekt Heiner Gantenbrink steuerte das Verständnis für Architektur bei und Heinrich Johannes Gantenbrink, in der dritten Generation im Unternehmen als Wirtschaftsingenieur, steht für die technische Innovation, die heute mit der LED-Technik eine Revolution auslöste. So waren in der Unternehmensleitung immer die richtigen Macher zur richtigen Zeit am Werk, die das Unternehmen sicher auf Kurs hielten. So sagt auch Heinrich Johannes Gantenbrink, dass man als Unternehmen BEGA gar nicht zur doppelten Größe wachsen wolle, sondern an seinen Werten, wie Langlebigkeit und perfekte Qualität der Produkte festhalten will. Heute produziert man auf einer Betriebsfläche von 52.000 Quadratmetern auf dem grünen Hügel bei Menden, und ist sich dabei selbst mehr als treu geblieben.

Heinrich Johannes Gantenbrink: „Wir machen Leuchten, die wir schön finden und wir sind nicht käuflich. Zwar leben wir eine konstante Revolution, aber an einem halten wir fest: Wir machen keine Leuchten, die nicht BEGA sind.“ BEGA ist „Gutes Licht“. Nicht sehr gutes Licht, oder exzellentes Licht oder ein Marketing-Superlativ. Einfach gut. Es gibt noch ein zweites Wort, das man bei BEGA hört und ausspricht: „perfekt“. So soll das Produkt sein. Es beschreibt die BEGA Haltung. Und noch eines ist bemerkenswert: BEGA konzentriert sich vollkommen auf seine Produkte und stellt Planern diese zur Verfügung, ohne selbst im Projektgeschäft mitzumischen. Wer in der Kantine von BEGA zu Mittag isst oder einen Espresso trinkt, der versteht noch ein wenig genauer, was man bei BEGA unter dem Wort perfekt versteht. Die Innenarchitektur der Kantine wurde im Kollektiv bis ins kleinste Detail entworfen. Auf dem Boden bilden die Fliesen natürlich quadratische Formen. Diese finden exakt darüber ein quadratisch gestaltetes Pendant im Schallschutz der Decke. Es gibt in dem gesamten Raum keine einzige Fliese, die angeschnitten ist. Es wurden nur ganze Fliesen verlegt. Der Raum wurde entsprechend geplant, gestaltet und gebaut, damit dies möglich ist und es perfekt ist.

Wenn man die kleine Straße herabfährt, die BEGA Welt verlässt und auf die Landstraße einbiegt, verschwindet langsam die gemauerte Bushaltestelle in Schwarz und Weiß im Rückspiegel. Es bleibt der Eindruck, den Haltung, Glaubwürdigkeit und Anspruch an das eigene Produkt und Unternehmen, der auf dem grünen Hügel im Sauerland bei Bega gelebt wird, hinterlassen hat. Und der wirkt lange nach.

BEGA

Am Hauptsitz von BEGA, im sauerländischen Menden, sind rund 630 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen ist weltweit aktiv. Neben dem Stammhaus in Menden gehören die Glashütte Limburg und das Unternehmen Boom in Belgien zu BEGA. Die Kollektion Boom hat sich dem traditionellen Stil verschrieben. Die Leuchten werden aus mundgeblasenen Leuchtengläsern und den hochwertigen Materialien Kupfer, Bronzeguss und Aluminiumguss gefertigt. Die Glashütte Limburg fertigt hochwertige Innenleuchten aus Glas.

Link zur Website von BEGA

 
 

Alexander Hornen
02831.925-534
hornen@schaffrath-digital.de

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