Strategie
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Cloud-Hosting vermeidet 4 Risiken

Wenn in der Weihnachtszeit Webshops zusammenbrechen, dann liegt das oft am unterdimensionierten Hosting. Flexibles Hosting in der Cloud kann das verhindern - und drei weitere Risiken vermeiden.

Unsere Antwort auf Hosting-Fragen: AWS

1. Raus aus der Dimensionierungsfalle

Klassisches Hosting muss für die zu erwartende Maximallast ausgelegt werden, beispielsweise für das Weihnachtsgeschäft, für Messezeiten oder für monatliche Peaks. Selbst wenn das für 300 Tage im Jahr völlig überdimensioniert ist. Und wenn die Prognosen zu knapp kalkuliert waren? Pech gehabt. Dann kann die Website bzw. die Datenbank unter dem Besucheransturm zusammenbrechen.

Bei Cloud-Hosting beispielsweise mit AWS passiert das nicht, denn die Kapazitäten werden zwar erstmal nur für die Grundlast ausgelegt, aber für Zeiten mit hoher Last gibt es einen voll flexiblen Puffer.

In Peak-Zeiten werden dann einfach Kapazitäten dazugebucht und danach wieder abbestellt.

Noch einfacher ist es, die Arbeit dem Autopiloten überlassen. Dann werden lastabhängig Instanzen ab- oder zuschaltet.

Diese Flexibilität ist letztlich nicht mal unbedingt teurer als klassisches Hosting. 

2. Raus aus der DDoS-Gefahr

Um zu vermeiden, dass Webseiten mithilfe einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke lahmgelegt werden, bietet die AWS-Cloud standardmäßig AWS-Shield an. Dieser Dienst schützt Ihre AWS-Infrastruktur vor diesen Angriffen, die das Ziel verfolgen, Ihre Services mit einer sehr hohen Anzahl an Anfragen arbeitsunfähig zu machen.

3. Service-Risiken vermeiden

Wenn mehr oder weniger Server-Power gefragt ist, ist bei AWS ist das Skalieren extrem einfach: Das erfolgt entweder automatisch oder manuell, und länger als 10 Minuten dauert es nie.

Dazu ist der Support per Mail oder Telefon bei Amazon herausragend gut: Wir haben bei jedem Anruf die Erfahrung gemacht, dass bei technischen Anliegen innerhalb kürzester Zeit ein kompetenter Mitarbeiter weiterhelfen konnte. Diese Anrufe müssen wir allerdings selten tätigen, weil AWS sehr gut läuft.

4. Raus aus der Monitoring-Falle

EKG statt Pulsmessung! Wie ermittelt man bei einem traditionellen Hoster, ob noch genug Reserven vorhanden sind? Mehr als eine Art „Pulsmessung“ gibt es oft nicht.

AWS stellt jedoch eine Art EKG im Dashboard zur Verfügung – und das sehr übersichtlich.

Der Effekt: Die Serverlast kann sehr gut beobachtet werden, eine Reaktion ist frühzeitig möglich. Nur dank des guten Monitorings sind die Skalierungsmöglichkeiten, die AWS bietet, effizient einsetzbar.

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