TYPO3
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5 Gründe, warum eine mehrsprachige Website besser ist

Möchten Sie sich mit Ihrer Website oder App im Aus- und Inland an Menschen wenden, die kein Deutsch sprechen? Lesen Sie hier, warum das sehr sinnvoll ist.

Wichtige Studienergebnisse zur Notwendigkeit von Website-Übersetzungen.

Wer's nicht lesen kann, kauft's nicht

Die erste Frage, die Sie sich stellen sollten, ist, ob Sie eine Website in mehreren Sprachen benötigen. Wenn Sie Zielgruppen in anderen Sprachräumen ansprechen möchten und Deutsch oder Englisch nicht die branchenweit akzeptierte Standardsprache ist, dann heißt die Antwort:

Ja.

Hierzu ist die Studie "Can't Read, Won’t Buy – B2C" (oder auf Deutsch: "Wer's nicht lesen kann, kauft's nicht.") von CSA Research und Kantar extrem erhellend. Rund 9.000 Konsumenten in 29 Ländern wurden 2019 / 2020 zu Websites und Sprachen befragt. Hier sind die 5 wichtigsten Erkenntnisse.

1. 65 Prozent bevorzugen Inhalte in ihrer eigenen Sprache

Keine Überraschung: Was man in einer Sprache lesen kann, die man versteht, versteht man auch. Interessant ist dabei, dass das Vorhandensein einer Übersetzung zuerst einmal wichtiger ist als die Qualität. Die Schlussfolgerung: Besser die Website übersetzen als nicht übersetzen.

2. 40 Prozent kaufen nicht, wenn die Inhalte nicht in der eigenen Sprache sind

Auch das ist keine Überraschung: Die Kaufbereitschaft sinkt, wenn man nicht versteht, was man da kauft. Sprachbarrieren sind also Kaufbarrieren: Teuer erkaufte Verkaufsschancen verpuffen ungenützt ohne Content in den Landessprachen.

3. 73 Prozent wollen Produktrezensionen etc. in der eigenen Sprache

Im Kaufprozess gilt: Die Menschen wollen verstehen, was sie kaufen sollen. Dafür müssen sie erst mal die Texte und Videos verstehen, und zwar sogar die, die von Nutzern eingestellt werden.

4. 66 Prozent benutzen Online-Übersetzungstools

Wer etwas nicht versteht, muss sich selbst helfen. Manche Menschen, jedoch längst nicht alle, greifen deshalb bei nicht-übersetzten Websites als Notlösung auf kostenlose Übersetzungstools zu, beispielsweise in Google Chrome, über Google Translate oder DeepL.

Das Problem: Sie als Anbieter haben keine Kontrolle darüber, ob Ihre Inhalte richtig übersetzt werden. Wenn die maschinellen Gratistools Fehler machen, schadet dies Ihrer Marke konkret. Besser ist es, die Übersetzungen selbst in die Hand zu nehmen.

5. Besser in Suchmaschinen gefunden werden

Mit landessprachlichen Inhalten verbessert sich das Ranking deutlich. Wenn Sie nur eine deutsch- und englischsprachige Website haben, werden Sie schon in den Niederlanden, in Frankreich oder Italien sehr viel schlechter gefunden – wenn überhaupt. 

Zusätzlich unterscheiden sich die Erfolgskriterien für SEO-Optimierung regional: Die Keywords sind anders, der Wettbewerb ist anders und regional sind andere Suchmaschinen besonders beliebt; beispielsweise müssen Sie in China für Baidu optimieren.

Fazit

Wenn Sie Zielgruppen in mehreren Sprachen erfolgreich ansprechen wollen, brauchen Sie eine mehrsprachige Website. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Zielgruppen Übersetzungstools einsetzen, und verlassen Sie sich nicht auf die Übersetzungsqualität von externen Gratis-Diensten.

Die Lösung: Nehmen Sie das Thema Website-Übersetzung selbst in die Hand. Es ist viel einfacher als Sie denken, dank der Integration von Übersetzungs-Services in TYPO3 über den Übersetzungsdienstleister LanguageWire. Die Implementierung übernimmt Ihre TYPO3-Agentur. Eine Integration ist jederzeit im laufenden Betrieb der Website möglich oder oft Teil eines Website-Relaunches. Lesen Sie mehr zum gesamten Themenbereich Website-Übersetzungen in diesem 24-seitigen Whitepaper (PDF), das Sie kostenfrei herunterladen können.

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