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Wie mobile Endgeräte das Netz und Webdesign verändern

Groß plus smart

Deutschland macht mobil. Bereits jede vierte Webseite wird von einem Tablet oder Smartphone aus aufgerufen. Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen das mobile Internet. Für die Anbieter von Informationen und Waren bedeuten diese Zahlen: Ihre Webseiten sollten für mobile Endgeräte optimiert sein.

So unterschiedlich die Themen auch sind – eins haben sie gemeinsam: Die neuesten Behandlungsmethoden bei Brustkrebs oder der 115 Kilometer lange Natursteig Sieg werden immer optimal angezeigt. Egal, mit welchen Endgeräten Internetnutzer zugreifen, darf es weder einen hässlichen Buchstaben-Salat, noch verschwindende Links geben. Foto, Text und Navigation müssen immer in einem möglichst optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Unabhängig vom Endgerät

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Leser eine Nachricht auf einem 23-Zoll-großen Monitor betrachten, ein iPad mit einer Diagonale von 9,7 Zoll zur Hand nehmen oder auf einem Smartphone lesen möchte, das einen knapp halb so großen Bildschirm besitzt. Neben den für stationäre Geräte optimierten Webseiten mussten deshalb früher komplett eigenständige Ableger für verschiedene Gerätetypen bereitgehalten und gepflegt werden. Ein vielfacher Aufwand, der mittlerweile nur noch selten betrieben werden muss, denn heute gibt es Responsive Design.

Dabei werden Webseiten so gestaltet, dass Navigation, Bilder und Texte, schlicht alle Elemente auf die Eigenschaften des Endgerätes reagieren und immer die jeweils passende Antwort (=Responsive) gegeben wird. In Form der jeweils optimalen Anzeige. Wichtig ist dabei den Beratern von Schaffrath DigitalMedien eins: „Bevor wir uns an die technische Realisierung machen, prüfen wir mit dem Kunden sehr genau, wie sein bisheriges Internetangebot ausgesehen hat – und welche Erwartungen es an die künftige, im Responsive Design gehaltene Website gibt“, erläutert Consultant Alexander Hornen. Denn in diesem Punkt sind die virtuelle und die reale Welt gleich: Es gibt nichts Schlimmeres, als enttäuschte Erwartungshaltungen.

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Illustration: Spaulding/fotolia

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