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Farmers Liebling – ein Multimediaprojekt von Bayer CropScience

Bayer CropScience bringt „Farming’s Future“ als Magazin für viele Medienkanäle

Eine steigende Weltbevölkerung, der Rückgang der pro Kopf verfügbaren Anbaufläche, sich verändernde Ernährungsgewohnheiten und zunehmende Wetterkapriolen – die Rolle der Landwirtschaft ist heute wichtiger denn je. Doch über die landwirtschaftliche Branche hinaus ist das Bewusstsein für die Herausforderungen der Nahrungsmittelversorgung wenig verbreitet.

Das Unternehmensmagazin „Farming’s Future“ von Bayer CropScience präsentiert – auf innovative Art – Lösungen für ein besseres Leben durch nachhaltige Landwirtschaft. Zwei Mal im Jahr geben darin spannende und zugleich hoch informative Geschichten Einblicke in die faszinierende Welt einer zukunftsorientierten Landwirtschaft.

„Als globaler Innovationsführer wollen wir die Megatrends aufspüren, die die gesellschaftlichen Bedürfnisse entscheidend mitprägen und zugleich Innovationen immer weiter vorantreiben, um nach neuartigen, nachhaltigen Lösungen für die Landwirtschaft zu suchen. ‚Farming’s Future‘ versucht genau das: Es befasst sich mit kritischen Fragen und Antworten, die uns bei unserem Bestreben, alle Menschen mit ausreichend gesunder Nahrung zu versorgen, entscheidend voranbringen können“, erläutert Steffen Kurzawa, der die Kommunikation bei Bayer CropScience in Monheim leitet.

Komplettes Informations-Angebot

Zielgruppe der „Farming’s Future“ sind alle Menschen, die sich für die Zusammenhänge moderner Lebensmittelerzeugung interessieren. 44 Seiten Print-Magazin auf Englisch, Spanisch und Deutsch, die von der Bayer CropScience-Internetseite downloadbare PDF-Version und Apps für die Apple- und die Android-Welt transportieren Geschichten, Informationen und Visionen aus aller Welt Hand in Hand zu den Nutzern. Ob Print, Online oder Social Media – mit „Farming’s Future“ bedient Bayer alle Kommunikationskanäle mit den modernsten Mitteln. Der Grundgedanke dabei: Auch in der virtuellen Welt sollen kreative Fantasie und technische Möglichkeiten gemeinsam das Publikum in den Bann der Landwirtschaft ziehen.

Säen und ernten

„Farming’s Future“ erscheint zweimal pro Jahr in englischer, spanischer und deutscher Sprache, ist als App für iPhone, iPad und Android Tablets erhältlich und steht im Apple App Store (IOS) und bei Google Play (Android) zum kostenlosen Download bereit.
> www.farmingsfuture.bayer.com

Alexander Hornen

02831 925-534
hornen(at)schaffrath-digital.de

Multimediale Inhalte

Wie das gelang, verrät Alexander Hornen, Consultant bei Schaffrath DigitalMedien: „Wir haben die Print-Inhalte multimedial angereichert mit Videos, Bildergalerien, animierten Infografiken und den sogenannten Bigger Pictures. Und die Ergebnisse dieser Art schließlich für alle Plattformen in die Stores gebracht.“ Für Technikbegeisterte: die Adobe Publishing Suite war das Instrument, auf dem das beeindruckende Informationsangebot umgesetzt wurde.
Dabei ragen die Bigger Pictures als Herzstück des digitalen Angebotes heraus. Mit einem Klick auf solch ein Bigger Picture steht der Nutzer auf einem Reisfeld in Vietnam. Sanft streicht der Wind über die Halme, die sich bewegen. Am Himmel kreisen Vögel und die beiden Herren vorn links begutachten das Wachstum der Reispflanzen.
Nach einem Klick auf ein Pluszeichen im grünen Kreis hören Nutzer ihren Dialog auf Vietnamesisch und lesen zugleich die deutschen Untertitel. Das Bigger Picture scheint dem magischen Fotoalbum von Harry Potter entsprungen zu sein.

Für die neue, besonders anschauliche Art der Informationsvermittlung sind Bilder, Video-Sequenzen, Töne und Texte zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Gesamtangebot miteinander kombiniert. Gewünschter Effekt: Die Verweildauer bei den digitalen Angeboten nimmt deutlich zu, was Markus Poll-Stachelscheid, den Leiter der Web Kommunikation von Bayer Crop-Science, überzeugt: „Mit dem integrierten Ansatz erreichen wir unsere Zielgruppen auf allen Kanälen. Die Online-Angebote unterstreichen die Attraktivität der Inhalte und laden ein zu Interaktion und Dialog über Facebook und Twitter.“

Foto: Stéphane Bidouze/fotolia

 
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