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		<title>schaffrath medien News</title>
		<link>http://www.schaffrath.de/</link>
		<description>Die neusten News von schaffrath medien</description>
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			<title>schaffrath medien News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 18:03:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schaffrath veröffentlicht App DP-Tools</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/schaffrath-veroeffentlicht-app-dp-tools/</link>
			<description>Die App DP-Tools ist eine studentische Projektarbeit zum Thema „Digital-Publishing“ im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">iPad und Tablet-PCs sind in aller Munde, wenn auch noch längst nicht jeder ein solches Gerät besitzt. Mit diesen Worten startet die von André Husken entwicklete App DP-Tools. Sie versteht sich als Leitfaden für Unternehmer, die Printprodukte durch digitale Publikationen ergänzen möchten.</p>
<p class="bodytext">Ausgangspunkt der App-Entwicklung waren folgende Fragen:</p><ul><li>Gibt es Chancen für digitalisierte Druckerzeugnisse in den bestehenden Marktplätzen?</li><li>Welches Know-how benötigen Sie für die Erstellung?</li><li>Was müssen Sie konkret tun, um anzufangen?</li></ul><p class="bodytext">Oft fehlt der klare Überblick über die Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen, die sich aus digital vertriebenen Inhalten ergeben, nicht zuletzt weil das Thema&nbsp;relativ neu ist.</p>
<p class="bodytext">Die Inhalte der App zeigen, dass man&nbsp;innovativ und mutig sein muss. Zudem verschafft sie&nbsp;einen Überblick über das Thema „Digital-Publishing“.</p>
<p class="bodytext">Die App <a href="http://bit.ly/xbGZ1J" target="_blank" >DP-Tools jetzt bei iTunes</a> kostenlos&nbsp;laden.</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>DPS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Licht im Druck sichtbar machen – Schaffrath druckt zwei Kataloge für BEGA</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-produktion/rollenoffset/news-detail/article/licht-im-druck-sichtbar-machen-schaffrath-druckt-zwei-kataloge-fuer-bega-leuchten/</link>
			<description>Unternehmen aus dem Elektrohandwerk mit Endkundenkontakt sind die Zielgruppe der beiden aktuell von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine weitere drucktechnische Besonderheit des Katalogs „Licht für Haus und Garten“, der das BEGA-Produktangebot für Außenleuchten präsentiert, ist der fünffarbige Druck mit Cyan, Magenta, Gelb und den Farben Mattschwarz in einer eigens für BEGA hergestellten Farbversion sowie der Sonderfarbe Pantone-Grau, um das schwarze Design der Leuchten im gedruckten Katalog optimal hervorzuheben.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich wurde der Umschlag mit einem UV-Mattlack veredelt, damit die dunklen Flächen noch stärker mattiert hervorgehoben werden. Außerdem erhält der Katalog dadurch einen scheuerfesten Umschlag.</p>
<p class="bodytext">Für den zweiten Katalog „Licht für Zuhause“, haben wir die vermeintlichen Schwarz-Weiß-Abbildungen im Katalog aus den vier Skalenfarben realisiert.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://bega.de/" target="_blank" >BEGA</a> entwickelt und produziert seit mehr als 60 Jahren hochwertige Leuchten für fast alle architektonischen Bereiche. Viele der von BEGA entwickelten Produkte und Warenzeichen, wie beispielsweise der „Lichtbaustein“, sind im Laufe der Jahre zum Gattungsbegriff geworden. Die teils extremen Anforderungen, die an Außenleuchten gestellt werden, lassen sich nur durch spezielle Fertigungsverfahren und langjährige Erfahrungen in der Produktion erfüllen. Diese Produktphilosophie muss ihre Fortsetzung in der fachgerechten Montage und Wartung durch das Elektrohandwerk finden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Rollenoffset</category>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spekulationen um iPad3 und iPhone5</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/spekulationen-um-ipad3-und-iphone5/</link>
			<description>Bezahlen mit dem Handy wird mittels NFC Realität werden. Bildschirm Auflösung beim iPad3 steigt an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gerüchteküche brodelt seit einigen Tagen. Welche Änderungen werden iPhone5 und iPad 3 zum Erscheinungstermin&nbsp;mit sich bringen?</p>
<p class="bodytext">Das iPhone 5 soll gerüchteweise ein ungefähr 4 Zoll großes Display haben und mit Near Field Communication (NFC) ausgestattet sein. Mit NFC bietet sich damit eine Perspektive für ein mobiles Bezahlsystem, was zudem auch die Identifikation der Nutzer ermöglicht. Als Erscheinungszeitpunkt wird auf Juni 2012 spekuliert.</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zum iPhone5 bei<a href="http://www.beyond-print.de/2012/02/15/apple-iphone-5-vorstellung-zur-wwdc/" target="_blank" > Beyond Print</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das iPad3 wird dagegen schon zum 7. März erwartet. Hier soll nach <a href="http://www.imore.com/2012/02/13/ipad-3-announcement-march-7-quadcore-4g-lte/" target="_blank" >verschiedenen Quellen</a> ein Quad-Core Prozessor und LTE-Chipsatz zum Einsatz kommen. Befürchtet wird dabei dann ein höherer Stromverbrauch, der wiederum mit größeren Akkus ausgeglichen werden könnte. </p>
<p class="bodytext">Entscheidend wird jedoch das 2048 X 1536 Pixel große Retina Display, was dann eine Auflösung von 264 Dpi aufweist.</p>
<h2>Die neuen Geräte aus dem Hause Apple - in welchen Spezifikationen sie auch immer erscheinen werden - stehen für die Zeitenwende auf dem mobilen Markt.</h2>
<p class="bodytext">Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland 2012 um 35 Prozent auf 15,9 Millionen Stück steigen. Damit werden im laufenden Jahr erstmals&nbsp;mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft.</p>
<p class="bodytext">Dazu passt die Meldung, nach der die mobile Internetnutzung einen weiteren kräftigen Schub erhalten hat. Der Umsatz der Telkos mit mobilen Datendiensten steigt im Jahr 2012 voraussichtlich um 10 Prozent auf 8,2 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Datenvolumen von 170 Millionen Gigabyte und einem Anstieg von 57 Prozent gegenüber 2011. Schlüsseltechnik für die Übertragung wird die zukünftige neue Mobilfunktechnik LTE sein. <br />Auch <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Zahlen-Studien/Cisco-Studie-prognostiziert-drastischen-Anstieg-des-mobilen-Datenverkehrs-Die-Welt-wird-mobil-64015.html" target="_blank" >Cisco prognostiziert ein drastisches Wachstum</a> des mobilen Datenverkehrs bis 2016.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Daten stammen vom&nbsp;<a href="http://www.eito.com" target="_blank" >European Information Technology Observatory</a>, &nbsp;die aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Auftrag einer Tochter der BITKOM erhebt.</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>Mobil</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEO - Die Rankingfaktoren 2012</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/online-marketing/suchmaschinenoptimierung/news-detail/article/seo-die-rankingfaktoren-2012/</link>
			<description>Searchmetrics hat auf Basis von 10.000 Top-Keywords und 300.000 Webseiten und unzähligen Links,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Natürlich kennen auch die Macher von Searchmetrics nicht den Algorythmus von Google. Und der wird schließlich auch permanent angepasst.</p></div><p class="bodytext">Bevor es unten direkt zu der Studie bei Searchmetrics geht. Kurz die entscheidenden Ergebnisse die bei&nbsp;der Optimierung einer Webseite 2012 wichtig sind:</p><ul><li>Social Media hat auch in Deutschland&nbsp;einen positiven Effekt auf die Platzierung auf der Google Ergebnisseite. Wobei das &quot;Teilen&quot; von Beiträgen bei Facebook die größte Wirkung hat.</li><li>Zu viel Werbung auf einer Webseite verhindert, gut zu ranken.</li><li>Backlinks sind weiterhin wichtig. Doch nicht allein&nbsp;die Masse zählt. Qualitativ gute müssen im gesunden Verhältnis auch zu vermeintlich schlechten &quot;no-follow&quot; Links im Mix stehen.&nbsp;</li><li>Die Marke zählt mehr als ordentliches SEO. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Abstimmung mit den Füssen, der sich auch Google nicht entziehen kann. Selbst wenn die Seite nicht sauber programmiert ist.</li><li>Domains, die das für den Geschäftszweck wichtige&nbsp;Keyword im Domainnamen tragen, stehen allen anderen Faktoren zum Trotz häufig immer noch auf der ersten Top-Position.</li></ul><p class="bodytext">&nbsp; <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2012/02/SEO-Ranking-Faktoren-Deutschland-2012-Infografik.jpg" _mce_href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2012/02/SEO-Ranking-Faktoren-Deutschland-2012-Infografik.jpg"><img clickenlarge="1" style="float: none; padding-left: 20px;" src="/uploads/RTEmagicC_694083a4e5.jpg.jpg" alt="SEO Ranking Faktoren Deutschland 2012: Infografik" height="412" width="550" /></a></p>
<p class="bodytext">Mehr zu den <a href="http://www.searchmetrics.com/de/service/ranking-faktoren/de/" target="_blank" >SEO Rankingfaktoren 2012 bei Searchmetrics</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>SEO</category>
			<category>Web</category>
			<category>Online-Marketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobiles Internet erfordert höhere Anforderungen an den Datenschutz</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/news-detail/article/mobiles-internet-erfordert-hoehere-anforderungen-an-den-datenschutz/</link>
			<description>Aus der hohen Nutzung von Smartphones mit mehr als 15 Mio. App-Nutzern in Deutschland und einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf haben am &quot;Safer Internet Day&quot;&nbsp;die Bedeutung des Datenschutzes beim mobilen Internet hervorgehoben: &quot;Es ist praktisch, unterwegs im Internet surfen und überall E-Mails abrufen zu können - aber auch auf Smartphones und Tablet-PCs darf der Schutz persönlicher Daten nicht zu kurz kommen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Daraus erwächst für die Politik die Forderung nach erhöhten Sicherheitsstandards, die mit der technologischen Entwicklung Schritt halten können. Konkret werden darunter datenschutzfreundliche Voreinstellungen von Smartphones verstanden.</p>
<h2>Speicherdienste im Web</h2>
<p class="bodytext">Laut der BITKOM speichern und veröffentlichen&nbsp;vier von fünf Internetnutzern Daten im Web. Hierunter werden nicht nur explizite Speicherdienste wie <a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank" >Dropbox</a> oder E-Mailanbieter wie GMX oder Web. de verstanden, sondern auch Apps die auf Smartphones installiert sind, speichern Daten im Internet.</p>
<p class="bodytext">Aktuell sind 43% aller in Deutschland verkauften Handys Smartphones.&nbsp;Mehr als 15 Millionen Handybesitzer nutzen Apps und&nbsp;im Schnitt sind 17 Programme pro Gerät installiert.</p>
<h2>Hohe Beteiligung&nbsp;von Deutschen in sozialen Netzwerken</h2>
<p class="bodytext">80% der deutschen Internetnutzer haben ein persönliches Online-Profil. Vom diesen rund 43 Millionen Deutschen veröffentlichen wiederum 72% persönliche Angaben, Fotos oder Interessen in sozialen Netzwerken. <br />Hieraus erwächst die Forderung nach einem europaweit einheitlichen Datenschutz, da sich einzelne Anbieter&nbsp;bevorzugt in einem EU-Land mit niedrigeren Datenschutzniveau als Deutschland niederlassen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Kongress &quot;Mobiles Internet? Ja, sicher!&quot; gibt es im Internet unter <a href="http://www.bmelv.bund.de" target="_blank" >www.bmelv.bund.de</a>. Für Verbraucher haben das Bundesverbraucherministerium und der BITKOM gemeinsam mit weiteren Partnern Tipps zur sicheren Smartphone-Nutzung zusammengestellt. Das Informationsblatt &quot;Mobile Sicherheit - Ortung - Datenschutz&quot; ist unter <a href="http://www.bitkom.org/Flyer-Mobile-Sicherheit" target="_blank" >www.bitkom.org/Flyer-Mobile-&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;Sicherheit</a> kostenfrei verfügbar. Zudem bietet BITKOM ab sofort einen Online-Kurs zum Datenschutz an - mit einem Kapitel zu Smartphones. Das E-Learning-Angebot ist unter <a href="http://www.bitkom.org/datenschutz" target="_blank" >www.bitkom.org/datenschutz</a> zugänglich.</p>
<p class="bodytext"><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, sans-serif; line-height: normal;"><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Mobil</category>
			<category>medien Beratung</category>
			<category>Web</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glänzende Aussichten - Veredelungen leicht gemacht</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-produktion/bogenoffset/news-detail/article/glaenzende-aussichten-veredelungen-leicht-gemacht/</link>
			<description>Die Maschinen im Hause Schaffrath sind nie zufällig ausgewählt, sondern basieren auf aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Dispersionslack kann zum einen als reine Schutzschicht verwendet werden, um den Umschlag oder das gesamte Druckprodukt hochwertiger und weniger anfällig für Abrieb, Flecken oder Fingerabdrücke zu machen. Aber auch optische Effekte sind möglich, insbesondere durch partielles Aufbringen. </p>
<p class="bodytext">Rudolf Sturme, Leiter des Druckzentrums erklärt die Möglichkeiten des Komplettpakets aus dem Hause Schaffrath: „Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten in der Kombination von mattem und glänzendem Lack an, um einzelne Bildelemente beispielsweise auf dem Cover hervorzuheben. Interessant dabei ist auch, wie sich die Farben und je nach Lichteinfall der Effekt in sich verändert.“ <br />Um den Kunden ein besseres Bild über den Einsatz von Lack vermitteln zu können, fertigte Schaffrath jüngst Mustermappen an, die zeigen, was möglich ist. Zudem fand ein Lackseminar im Haus statt, in dem die Mitarbeiter detailliert informiert und im Einsatz des Lackwerks geschult worden sind – erworbenes Wissen, das Schaffrath gerne an seine Kunden weitergibt und sie auf Wunsch dahingehend berät, ihren Produkten einen besonderen Glanz zu verleihen.</p>
<p class="bodytext">„Ein Schutzlack ist grundsätzlich immer zu empfehlen“, so Sturme. „Allein in der Weiterverarbeitung ergeben sich zahlreiche Abriebpunkte, die mit einer unauffälligen Schicht abgewehrt werden können.“ Weiteres ausschlaggebendes Argument: die Trocknungszeit. Ein vierfarbiger Umschlag benötigt bis zu 30 Minuten zum Trocknen – pro Bogenseite. Mit Dispersionslack veredelt, ist das bereits nach wenigen Sekunden der Fall – die Zeitersparnis also enorm, was der Qualität der Folgearbeiten entgegenkommt. Hinzu kommt, dass beispielsweise Prospekte für eine Messe in der Regel vor Ort verteilt werden und der Besucher sie längere Zeit in der Hand hält bzw. matte Papiere aneinander reiben und Spuren hinterlassen. Auch hier hilft eine dünne Schicht Schutzlack. Es sind jedoch auch sehr hochglänzende Lackierungen möglich, die eine hohe Qualität des Produktes unterstreichen.</p>
<p class="bodytext">Mit der KBA Rapida 106 hat sich Schaffrath eine Maschine ins Haus geholt, die es erlaubt, Lackveredelungen zukünftig auch selbst durchzuführen. Geschwindigkeit, Terminplanung, Prozessoptimierung: Hier vereinen sich Vorteile, von denen jeder Kunde profitiert. „Kurzfristige Änderungswünsche erfahren auf diese Weise natürlich schneller Berücksichtigung, und da keine LKW mehr zwischen den Veredlungsunternehmen und Schaffrath hin- und herfahren, sinkt auch die Umweltbelastung.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bogenoffset</category>
			<category>medien Produktion</category>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apps für mobile Geräte 2012 wichtiger Markttrend für Unternehmen </title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/apps-fuer-mobile-geraete-2012-wichtiger-markttrend-fuer-unternehmen/</link>
			<description>Eine Umfrage des Branchenverbands BITKOM hat ergeben, dass Cloud-Computing und mobile Anwendungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unbestritten ist die steigende Bedeutung mobiler Endgeräte. Nachdem Smartphones in Deutschland den Massenmarkt erobert haben,&nbsp;ziehen 2012 Tablets von der Verbreitung nach. Vor allem Unternehmen stehen vor der Herausforderung Inhalte und nutzwertige Anwendungen ihrer Geschäftsbereiche über <a href="/medien-entwicklung/mobil/mobile-webseiten/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >mobile Webseiten</a> oder <a href="/medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Apps</a> verfügbar zu machen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Laut der&nbsp;BITKOM nennen&nbsp;53 Prozent der Unternehmen&nbsp;Mobile  Computing als zentrales Thema. Dies entspricht einem&nbsp;Anstieg von 10 Prozentpunkten im  Vergleich zu 2011.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf die steigende Verfügbarkeit von&nbsp;Cloud-Dienste zu reagieren, stellt für&nbsp;Unternehmen jedoch die größte Herausforderung dar. Vor allem in Verbindung zum Thema IT-Sicherheit.&nbsp;„Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale  Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services“, sagt BITKOM-Präsident  Kempf.</p>
<p class="bodytext">Zudem wird 2012 die Relevanz von Social Media steigen, da Unternehmen in ihrer Kommunikation verstärkt&nbsp;Blogs und soziale Online-Netzwerke verwenden.</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>medien Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Responsive Design Webseiten automatisch an verschiedene Endgeräte anpassen.</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/mit-responsive-design-webseiten-automatisch-an-verschiedene-endgeraete-anpassen/</link>
			<description>Responsive Design heißt ein neuer Designansatz, der in den USA verstärkt neue Anhänger gewinnt. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter Responsive Webdesign beziehungsweise Responsive Layouts&nbsp;versteht man die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an den Bildschirm des abrufenden Geräts anzupassen. In der Vergangenheit hat man einen Webauftritt an den&nbsp;größten gemeinsamen Nenner,&nbsp;beispielsweise einer Auflösung von&nbsp;1024 X 768 Pixel angepasst und der Webauftritt war optimal ins Bild gesetzt.</p>
<p class="bodytext">Heute hat man eine Unmenge an Geräten wie Smartphones mit&nbsp;verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen. Dazu kommen unterschiedliche&nbsp;Tablet-Computer und demnächst werden auch TV-Geräte verstärkt fürs Surfen genutzt.</p>
<p class="bodytext">Anstelle für&nbsp;viele verschiedene Auftritte und Endgeräte aufwändig&nbsp;eine eigene Präsenz zu programmieren, ist&nbsp;Responsive Design nun die&nbsp;Antwort darauf, einen Auftritt zu schaffen bei dem&nbsp;die Spaltenanzahl, Anordnung von Bildern, Textboxen&nbsp;und Schriftgröße;&nbsp;also das ganze Layout automatisch auf das ankommende Gerät reagiert.&nbsp;<br />Dies geschieht auf Basis von HTML5&nbsp;mittels Media Queries, die in der CSS integriert sind und entsprechend das ankommende Gerät abfragen. Das Layout reagiert dann mit prozentualen Anteilen, die einer darstellenden Webseite zugewiesen werden. <br />Bei einem Neuaufbau einer Seite ist das verhältnismäßig einfach, anstelle von festen Pixelbreiten prozentuale Angaben zu verwenden. Bei bestehenden Auftritten wird es zu einer ungleich anspruchsvolleren Aufgabe.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Deutschland gibt es bislang noch wenige Agenturen, die diese Technologie bereits für größere Kundenprojekte umgesetzt haben. <br />Schöne&nbsp;Beispiele für Responsive Layouts&nbsp;findet man jedoch unter <a href="http://mediaqueri.es/" target="_blank" >Mediaqueri.es</a> aufgelistet. Wobei wir die <a href="http://seesparkbox.com/" target="_blank" >Sparkbox</a> und <a href="http://goldengridsystem.com/" target="_blank" >Golden Grid System</a> hervorheben möchten.</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>Web</category>
			<category>Produktkonzeption</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausblick auf die Entwicklung des Cross Media Publishing in Deutschland</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/ausblick-auf-die-entwicklung-des-cross-media-publishing-in-deutschland/</link>
			<description>Wichtig ist auf dem Platz - wusste schon ein bekannter Fußball-Trainer zu sagen. Wie entwickelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der einen Seite steht Apple mit seinem <span style="font-weight: bold;">iPad</span> und weltweiten Verkäufen im aktuellen Quartal von 18,6 Millionen iPads. Insgesamt für 2010 und 2011 liegen die Zahlen laut AppleInsider.com&nbsp;bei ca. 54 Millionen verkauften iPads.&nbsp;Für <span style="font-weight: bold;">Deutschland</span> korrigiert der Branchenverband Bitkom seine ursprüngliche Prognose für das Jahr <span style="font-weight: bold;">2011</span> sogar&nbsp;von 1,5 Millionen verkauften Geräten auf <span style="font-weight: bold;">2,1 Millionen</span>. Für 2012 wird erwartet, dass die Verkaufszahlen auf 2,7 Millionen Stück steigen. Die Prognose für die weltweite <a href="http://bit.ly/xHY0rG" target="_blank" >Marktentwicklung von Tablet PCs</a>&nbsp;erhalten Sie beim Klick.</p>
<p class="bodytext">Apple bleibt mit dem iPad unzweifelhaft bis auf weiteres&nbsp;die Benchmark für alle Tablet-PC, sowohl&nbsp;was seinen Marktanteil angeht, als auch&nbsp;beim Thema Sicherheit und Usability. Das Handelsblatt sucht den <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wer-ist-der-lachende-dritte-im-tablet-krieg/5964070.html" target="_blank" >lachenden Dritten im weltweiten &quot;Tablet Krieg&quot;</a>. <br />Wir schauen auf die Entwicklung des Cross Media Publishing&nbsp;für Deutschland.</p>
<h3>Amazons Aufstieg mit dem Kindle Fire</h3>
<p class="bodytext">Wie Phönix aus der Asche steigt <span style="font-weight: bold;">Amazon</span> mit seinen knapp <span style="font-weight: bold;">4 Millionen</span> verkauften <span style="font-weight: bold;">Kindle Fire</span> Geräten in den letzten Monaten.&nbsp;Dies gilt jedoch primär für den amerikanischen Markt und dem dort gnadenlos günstigen<span style="font-weight: bold;"> Einstiegspreis</span> von <span style="font-weight: bold;">199 Dollar</span> für ein technisch abgespecktes Gerät. Wobei Analysten zudem vermuten, dass Amazon mit jedem verkauften Gerät 10 Dollar Verlust macht. Trotzdem hat&nbsp;das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,812177,00.html" target="_blank" >Kindle Fire bereits ein Drittel</a> des gesamten Markts für Android-Tablets übernommen.</p>
<p class="bodytext">Entscheidend ist jedoch der <span style="font-weight: bold;">Zugriff auf die Kunden</span>. <span style="font-weight: bold;">Apple</span> hat es mit iTunes und mehr als <span style="font-weight: bold;">200 Millionen</span> Kundenkonten über <span style="font-weight: bold;">kostenpflichtige Accounts</span>&nbsp;erfolgreich vorgemacht. <br />Amazons Chance liegt genau darin, ebenfalls&nbsp;eine eigene Ökonomie für digitale Produkte – also Apps im weitesten Sinn – zu etablieren. Amazon kann, unseres Erachtens, neben Apples iTunes der einzige Marktplatz werden, der dies schaffen könnte. Die<span style="font-weight: bold;"> Android Marktplätze</span> sind dafür <span style="font-weight: bold;">potentiell</span> zu <span style="font-weight: bold;">unsicher</span>. </p>
<p class="bodytext">Ein Indiz dafür, dass der Aufstieg von Amazon an Position zwei nachhaltig ist, sieht man daran, dass Adobe in der Weiterentwicklung der Digital Publishing Suite die Auslieferung Ihrer Folio Magazin Apps auf dem Kindle Fire eine hohe Relevanz einräumt und in naher Zukunft realisieren wird. <br />Somit steht dann mit der <span style="font-weight: bold;">Adobe DPS</span>&nbsp;zum <span style="font-weight: bold;">Publishing</span> auf Tablets ein Programm für <span style="font-weight: bold;">alle</span> relevanten <span style="font-weight: bold;">Plattformen</span> zur Verfügung. Die<a href="/medien-entwicklung/mobil/adobe-digital-publishing-suite/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" > Adobe DPS </a>stellt im Vergleich zur kostenintensiven nativen Programmierung von individuell auf jedes Betriebssystem und verschiedenen Bildschirmauflösungen angepassten Lösungen damit den Königsweg im <span style="font-weight: bold;">kostengünstigen Cross Media Publishing</span> dar.</p>
<h3>Aldisierung des Tablet Markts in Deutschland</h3>
<p class="bodytext">In Deutschland haben wir die Sonderrolle mit dem von Lenovo übernommenen Computerhersteller Medion. In den wöchentlichen Donnerstag-Angeboten des Discounter Aldi wurde am 5.12.2011 das Tablet „Medion Lifetab P9514“ für 399 Euro beworben. Es basiert auf Android Honeycomb und kommt im <a href="http://www.pcwelt.de/produkte/Aldi-Tablet-Medion-Lifetab-P9514-im-Test-4064127.html" target="_blank" >Test bei der PC-Welt</a>&nbsp;solide weg. Obwohl die Tester von mehreren Abstürzen berichten, was mir bei meinem iPad genau einmal passierte.</p>
<p class="bodytext">Erfahrungsgemäß erfährt man von <span style="font-weight: bold;">Aldi keine Absatzzahlen</span>. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich auch bei den Tablet PCs der von Aldi in der Vergangenheit erfolgreich eingeschlagene Weg des <span style="font-weight: bold;">massenhaften Verkaufs</span> von Desktops über Laptops hin zu den <span style="font-weight: bold;">Tablet-PC</span> <span style="font-weight: bold;">wiederholen</span> wird. </p>
<p class="bodytext">Zumindest in Deutschland wird neben dem von Apple mit dem iPad besetzten Premiumsegment ein Platz für das Medion Lifetab und seine Nachfolger sein.</p>
<h3>Und der Rest?</h3>
<p class="bodytext">Andere Anbieter wie Samsung verkaufen mittlerweile im Quartal weltweit ca. 1,4 Millionen Geräte. HTC, die bei den Smartphones mit mehr als 10 Prozent eine echte Größe darstellen, sind im Bereich Tablet eher nachrangig vertreten mit weniger als einer halben Millionen verkauften Geräten pro Quartal.</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>Produktkonzeption</category>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>DPS</category>
			<category>Magazin Basis App</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinisches Ärzteblatt ab sofort auf dem iPad lesen</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/magazin-basis-app/news-detail/article/rheinisches-aerzteblatt-ab-sofort-auf-dem-ipad-lesen/</link>
			<description>Die Ärztekammer Nordrhein hat ihr digitales Angebot für ihre Mitglieder erweitert. Die Druckausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das <i>Rheinische Ärzteblatt </i>ist das&nbsp;offizielle Mitteilungsblatt der <a href="http://www.aekno.de" target="_blank" >Ärztekammer&nbsp;Nordrhein</a> und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Mit dem neuen digitalen Angebot lassen sich die Berichte und Meldungen wie auch die Amtlichen Bekanntmachungen sowie die aktuellen Fortbildungen der Kammer und der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung auf dem iPad lesen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Primäres&nbsp;Ziel der Umsetzung des <i>Rheinischen Ärzteblatt</i> für das iPad ist, die monatlichen Ausgaben ohne Anpassung der redaktionellen Abläufe als App zu veröffentlichen,&nbsp;um so die Lektüre der vielfältigen Inhalte für&nbsp;verschiedene&nbsp;Nutzungssituationen verfügbar zu machen.&nbsp;Alle Seiten des Ärzteblatts&nbsp;lassen sich dabei stufenlos in der Größe ändern.</p>
<p class="bodytext">Die kostenlose<a href="http://itunes.apple.com/de/app/rheinisches-arzteblatt/id485303115" target="_blank" >&nbsp;App Rheinisches Ärzteblatt bei iTunes herunterladen</a>.</p>
<p class="bodytext">Die&nbsp;von der&nbsp;Ärztekammer Nordrhein für das <i>Rheinische Ärzteblatt</i> verwendete Lösung&nbsp;beruht auf&nbsp;der&nbsp;von Schaffrath vertriebenen <a href="/medien-entwicklung/mobil/magazin-basis-app/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >App&nbsp;Einstiegslösung für Verlage</a>&nbsp;&quot;<span style="FONT-STYLE: italic">schaffrath app</span>&nbsp;<span style="FONT-WEIGHT: bold">magazin basis</span>&quot;.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die jeweiligen Ausgaben&nbsp;der App stehen dabei in einem digitalen Zeitungskiosk. Die Medieninhalte, das heißt die einzelnen Ausgaben, werden von den Nutzern in ihren Kiosk auf dem iPad geladen,&nbsp;sobald&nbsp;eine neue Ausgabe zum Download bereitsteht. &nbsp;<br />Bei kostenpflichtigen Abo-Lösungen werden die Ausgaben zudem automatisch in den digitalen Zeitungskiosk von Apple heruntergeladen.</p>
<p class="bodytext">Da die App auf einem&nbsp;offenen,&nbsp;auf der Adobe DPS basierenden&nbsp;Standard beruht,&nbsp;können zukünftige Ausgaben&nbsp;um&nbsp;<a href="/medien-entwicklung/mobil/adobe-digital-publishing-suite/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >multimediale&nbsp;Features</a>&nbsp;erweitert werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Magazin Basis App</category>
			<category>DPS</category>
			<category>App-Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
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