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		<title>schaffrath medien News</title>
		<link>http://www.schaffrath.de/</link>
		<description>Die neusten News von schaffrath medien</description>
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			<title>schaffrath medien News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 May 2013 14:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>schaffrath concept GmbH – Der Startschuss ist gefallen!</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//startseite/news-detail/article/schaffrath-concept-gmbh-der-startschuss-ist-gefallen/</link>
			<description>Ab sofort und am Standort Düsseldorf bündelt die schaffrath concept GmbH – eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">schaffrath concept analysiert Kommunikationsbedürfnisse und entwickelt daraus maßgeschneiderte, crossmediale Lösungen. Ein Team erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeitet gemeinsam mit unseren Kunden – Unternehmen, Verlagen und Verbänden – und im Zusammenspiel mit einem kompetenten Partnernetzwerk passgenaue Medienkonzepte und -Produkte.</p>
<h3>Kanal egal! Hauptsache Ihre Inhalte erreichen das Ziel.</h3>
<p class="bodytext">Ob als gedruckte Zeitschrift, ePaper, klassische oder mobile Website, multi-mediales Tablet-Magazin oder App für das Smartphone&nbsp; – eins passt zum anderen und ergibt am Ende ein perfektes Ganzes. Mit Erfolgsgarantie!</p>
<p class="bodytext">Das umfassende <span style="font-weight: bold;">Leistungsportfolio der schaffrath concept GmbH</span> reicht von der</p><ul><li><span style="font-weight: bold;">Beratung &amp; Konzeption </span>über</li><li><span style="font-weight: bold;">Redaktion &amp; Content-Management</span> sowie</li><li><span style="font-weight: bold;">Gestaltung &amp; Layout</span> bis hin zu</li><li><span style="font-weight: bold;">Vermarktung &amp; Vertrieb</span>.</li></ul><p class="bodytext">Nicht zu vergessen die <span style="font-weight: bold;">technische Realisierung</span> der vielfältigen Medienprojekte.</p>
<p class="bodytext">Und im Rahmen unseres Printmanagement-Services organisieren wir außerdem auch gerne Ihren Drucksacheneinkauf – neutral und unabhängig – und optimieren so den Print-Beschaffungsprozess.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.schaffrath-concept.de/" target="_blank" >http://www.schaffrath-concept.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:38:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Neues Internetportal „Der niedergelassene Arzt“ online</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//startseite/news-detail/article/neues-internetportal-der-niedergelassene-arzt-online/</link>
			<description>Schaffrath DigitalMedien launcht das neue Internetportal www.der-niedergelassene-arzt.de für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Webservice&nbsp;richtet sich in erster Linie an niedergelassene Ärzte aller Fachgruppen und bietet umfassenden Informationen und Service in den Bereichen:</p><ul><li>tagesaktuelle News aus Medizin, Politik undWirtschaft</li><li>Praxis-Service zu Themen aus Wirtschaft, Steuer und Recht</li><li>fachgruppenspezifischer Praxisvergleich</li><li>kostenlose, zertifizierte Online-Fortbildung</li><li>aktuelle Abrechnungstipps (EBM,GOÄ, IGeL)</li><li>kostenloser Newsletter (Wirtschaftstipps/Medizin)</li><li>Termine (Kongresse und Kurse)</li><li>Anzeigenmarkt (Praxisbörse)</li></ul><p class="bodytext">Der Kölner Verlag hat sich im Herbst 2012 zur Zusammenarbeit mit Schaffrath DigitalMedien entschlossen. Das Relaunch Paket beinhaltete das grafische Konzept, die Programmierung und die Einbindung des Content-Management-Systems Typo3, sowie das anschließende Hosting und die technische Betreuung des Webservices. Zusätzlich wurden im Zuge des Relaunch-Projektes die Mitarbeiter des Verlages im CMS Typo3 geschult.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.der-niedergelassene-arzt.de/" target="_blank" >http://www.der-niedergelassene-arzt.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>schaffrath medien realisiert Geschäftsberichts-App für Bayer</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/news-detail/article/schaffrath-medien-realisiert-geschaeftsberichts-app-fuer-bayer/</link>
			<description>Mit seiner Geschäftsberichts-App zeigt Bayer, was bei Animationen aktuell machbar ist. Entwickelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einige große Unternehmen veröffentlichen ihre Geschäftsberichte mittlerweile auch als App. Sie erschließen neue Zielgruppen, sorgen für mehr Aufmerksamkeit und – sofern die Inhalte ansprechen – für eine intensivere Auseinandersetzung. Aktuelle Beispiele bietet Bayer im Magazinteil seines digitalen Geschäftsberichts 2012. Unterstützt von schaffrath medien, die bereits zum zweiten Mal die Geschäftsberichts-App umsetzen, präsentiert der Bayer-Konzern zum 150-jährigen Jubiläum des Unternehmens Innovationen aus den drei Arbeitsgebieten „Gesundheit“, „Agrarwirtschaft“ und „hochwertige Materialien“. </p>
<p class="bodytext">Technisch entwickelt wurde die Geschäftsberichts-App auf Basis der Adobe Digital Publishing Suite. Die Animationen entstanden mit dem neuen Werkzeug Adobe Edge Animate, einer grafischen Oberfläche, um Objekte mittels HTML5 und CSS3 iPad-tauglich zu animieren sowie – auch unter Einsatz von JavaScript – ansprechende Animationen für Browser umzusetzen. Bayer nutzt die möglichen Synergien und bietet seinen Bericht sowohl als iPad-App als auch als browsergestütztes Webmagazin an. Alexander Hornen, Consultant bei schaffrath medien, freut sich über die Chance, die aktuellen digitalen Möglichkeiten für Bayer ausreizen zu können: „In dieser Konsequenz habe ich die Verbindung von Adobe Digital Publishing Suite und Edge Animate bisher noch nicht gesehen.“ &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch an die Nutzung des Berichts via iPhone ist gedacht. Allerdings geht das nicht ohne Funktionsverlust: Statt Animationen auf Mäusekinoformat zu schrumpfen, entschied man sich hier für eine PDF-App – exakt auf Screengröße angepasst. Alle Inhalte des Bayer-Geschäftsberichts sind auf Deutsch und Englisch verfügbar.</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://bit.ly/xoeEvf" target="_blank" >App Bayer Geschäftsbericht</a> direkt bei iTunes laden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Mobil</category>
			<category>DPS</category>
			<category>App-Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Typo3 Neos</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/web/typo3/news-detail/article/typo3-neos/</link>
			<description>2005 entschied das Typo3 Core Team, dass die Codebasis von Typo3 CMS grundlegend überarbeitet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Typo3 5.0</b></h3>
<p class="bodytext">Mit dieser Entscheidung wäre es sicher sinnvoll gewesen, dem Projekt gleich einen eigenen Namen zu geben aber man entschied sich damals für Typo3 5.0 (Codename Phoenix). Die Versionsnummer suggerierte eine Weiterentwicklung von Typo3 CMS aber das war es tatsächlich nicht. Das Projekt wurde von der ersten Codezeile an neu geschrieben und hat mit dem Typo3 CMS nur die Dachmarke gemeinsam. 2012 wurde das Typo3-Produktsortiment endlich aufgeräumt und Typo3 5.0 wurde zu Typo3 Neos.</p>
<h3><b>Produktivumgebung</b></h3>
<p class="bodytext">An einen produktiven Einsatz von Typo3 Neos ist noch lange nicht zu denken. Bisher erschien Typo3 Neos lediglich in einer Alpha-Version und es gibt lediglich eine Prestigeseite von Typo3, die mit Typo3 Neos umgesetzt wurde. Alleine diese Aussagen zeigen uns, dass wir noch eine ganze Weile auf eine stabile Umgebung warten müssen. Zusätzlich stehen Typo3 CMS so viele Erweiterungen zur Verfügung, die für Neos erst mal geschrieben werden müssen. Typo3 Neos steckt also trotz seines 8. Geburtstages in diesem Jahr immer noch in den Kinderschuhen. Ich erwarte einen produktiven, stabilen Einsatz von Typo3 Neos nicht vor 2016.</p>
<h3><b>Funktionsweise (redaktionelle Arbeit)</b></h3>
<p class="bodytext">Die 3 großen Schlagwörter für Funktionsänderungen im Vergleich zu Typo3 CMS sind: Workspaces, Content Repository und Frontendediting.</p>
<h3><b>Workspaces</b></h3>
<p class="bodytext">Auch wenn Typo3 CMS schon Versionierungen unterstützt hat so war die Implementierung und Nutzung bisher zu aufwendig wenn man nicht gerade mit mehr als 20 Mitarbeitern im System gearbeitet hat. Mit Typo3 Neos sind die Workspaces eine Kernfunktion geworden, die sich nativ in die Arbeit eingliedert. Eine redaktionelle Änderung im Livesystem ist nicht mehr möglich. Der Redakteur ändert Inhalt, schaut sich die Vorschau an und aktiviert die Liveschaltung. Diese Arbeitsweise funktioniert gerade durch das Frontendediting sehr gut.</p>
<h3><b>Frontendediting</b></h3>
<p class="bodytext">Typo3 Neos setzt ähnlich wie Drupal und andere CMS auf das Frontendediting. Als Administrator erhält man eine Art Backend-Rahmen um die Webseite aber die Änderung von Inhalten findet grundsätzlich in der Webseite statt. Diese Arbeitsweise gibt das erste Mal die Möglichkeit in einer wirklichen WYSIWYG-Umgebung (What You See Is What You Get) zu arbeiten. Wie mit dynamischen Inhalten wie einem Newssystem oder einem Zeitschriftenarchiv gearbeitet wird, bleibt abzuwarten.</p>
<h3><b>Content Repository</b></h3>
<p class="bodytext">Auch die Verwaltung von Inhalten geht in Typo3 Neos keine neuen Wege. Hier werden Strukturen genutzt, die schon aus CMS wie eZ Publish bekannt sind. Ein Inhalt kann ein Video, ein Text, ein Artikel, ein Produkt und viele weitere Elemente sein. Die Inhalte können selber definiert werden und finden im Content Repository zusammen. Hier zeigt sich grundlegend die moderne Programmierweise in der sich ein Inhalt nicht mehr an der Datenbankstruktur orientiert sondern die Struktur sich dynamisch an die Anforderungen des Inhalts anpasst.</p>
<h3><b>Typo3 Flow</b></h3>
<p class="bodytext">Für Typo3 Neos wurde eigens ein PHP-Framework unter der Dachmarke Typo3 entwickelt welches wie das Zend-Framework auch ohne Typo3 Neos von Entwicklern genutzt werden kann. Typo3 Neos basiert aber auf diesem Framework. Die Entwicklergemeinde erhofft sich Projekte, die außerhalb von Neos mit Flow entwickelt werden von denen Typo3 Neos wiederum profitieren kann. Über Typo3 Flow erfahren Sie im nächsten Teil der Typo3-Serie mehr.</p>
<h3><b>Typo3 Fluid</b></h3>
<p class="bodytext">Fluid ist eine Template-Engine über die sich besonders die Designer freuen werden. Wie auch Flow wurde Fluid eigens für Typo3 Neos entwickelt, kann aber auch in anderen Projekten genutzt werden. Ähnlich wie es bei der Nutzung von Smarty (Templateengine von z.B. Shopware und xt Commerce) funktioniert, kann der Designer nun im schon im Template kleinere logische Abfragen vornehmen und bestimmte Eigenschaften des Inhalts abfragen. Meiner Meinung nach ist das Fehlen einer Template-Enginge im Typo3 CMS die bisher größte Schwäche. Allerdings gibt es Möglichkeiten auch unter Typo3 CMS mit Fluid zu arbeiten. Dazu erfahren Sie in einem weiteren Teil der Typo3-Serie mehr.</p>
<h3><b>Fazit:</b></h3>
<p class="bodytext">Typo3 Neos wird noch einige Jahre Entwicklungsarbeit benötigen um als konkurrenzfähiges Enterprise-CMS auftreten zu können. Allerdings sind aus diesem Projekt Typo3 Flow und Typo3 Fluid entstanden, die schon jetzt ihre Daseinsberechtigung unter Beweis gestellt haben. Meiner Meinung nach sind das bisher die eigentlichen Shootingstars der Typo3-Dachmarke.</p>
<h4><b style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lesen Sie auch:</b></h4><ul><li><a href="http://www.schaffrath.de/medien-entwicklung/web/typo3/news-detail/article/mit-typo3-in-die-zukunft/" target="_top" >Mit Typo3 in die Zukunft</a></li><li>Typo3 Flow</li><li>Typo3 Extbase und Fluid</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TYPO3</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewährt – und doch besser</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-produktion/rollenoffset/news-detail/article/bewaehrt-und-doch-besser/</link>
			<description>schaffrath medien startet Ende April mit dem Aufbau der neuen 48-Seiten-Rollenoffsetdruckmaschine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das neue Fundament ist bereits gegossen, die Installation der Strom- und Wasserversorgung befindet sich in den letzten Zügen, die Farbzuleitung ist sichergestellt: In einer der Produktionshallen des Multimedia-Dienstleisters schaffrath medien finden derzeit alle notwendigen Vorbereitungen statt, um mit der neuen 48-Seiten-Rollenoffsetdruckmaschine KBA C 48 ein weiteres technisches Highlight in Betrieb nehmen zu können. Der Startschuss ist für den Frühherbst 2013 geplant.</p>
<h3>Erweitertes Produktionsspektrum</h3>
<p class="bodytext">Die Maschine erfüllt dann&nbsp; – ausgestattet mit Technik der neuesten Generation&nbsp; – alle Anforderungen, die qualitativ hochwertige Printprodukte heute verlangen und ersetzt damit die aktuell in Betrieb befindliche MAN Roland Lithoman IV. Erste Probeläufe sind für August geplant, einen Monat später soll der maschinelle Neuzgang bereits in den Echtbetrieb gehen. Neben der KBA C 16 setzt Schaffrath dann mit der bereits zweiten Maschine aus dem Hause Koenig &amp; Bauer AG auf noch mehr Flexibilität, erhöhte Geschwindigkeit und ein Mehr an Produktvielfalt. So sorgt beispielsweise der neue Falzapparat mit den DIN A4- und DIN A3-Auslagen,&nbsp; mit der Möglichkeit zu einer A/B-Produktion, für ein umfangreiches Produktionspotenzial und somit für einen erhöhten Freiraum für individuelle Kundenwünsche.</p>
<h3>Neue Technik, frisches Wissen</h3>
<p class="bodytext">Sobald mit dem Aufbau der KBA C 48 begonnen wurde, startet zeitgleich auch der Aufbau der Weiterverarbeitungslinie von RIMA-SYSTEM und damit der Post-Press-Anlage: Rotationsschneider, Kreuzleger, Stangenstapler, Palettierroboter sowie Komponenten des Job-Optimizer-Systems für automatische Formatvoreinstellungen an der Maschine komplettieren die Neuheit in Sachen Printproduktion. Um das volle Leistungsvermögen auch fachgerecht ausschöpfen zu können, besucht das Schaffrath-Drucker-Team in der Zeit bis zur Maschinen-Inbetriebnahme umfassende Schulungen.</p>
<p class="bodytext">Unser Consulting-Team bietet interessierten Kunden selbstverständlich jederzeit Informationen zu neuen und bewährten Möglichkeiten in der Schaffrath-Printproduktion und steht für ausführliche Beratungen gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Rollenoffset</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Typo3 in die Zukunft</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/web/typo3/news-detail/article/mit-typo3-in-die-zukunft/</link>
			<description>Vor kurzem ging eine Erschütterung durch die Typo3-Welt. Endlich hat die Typo3-Association die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unsere Kunden haben immer wieder gefragt, wie man mit Typo3 zukunftsfähig bleibt und welche Version von Typo3 gewählt werden soll damit die Folgekosten so gering wie möglich bleiben.<br />Um diese Fragen zu beantworten haben wir uns entschieden eine Infoserie zu den Typo3-Produkten zu schreiben. Heute fangen wir mit Typo3 CMS an.</p>
<h3>Typo3 CMS</h3>
<p class="bodytext">Wenn jemand über Typo3 spricht meint er damit immer das freie Content Management System, welches seit 2000 von einer immer größer werdenden Community entwickelt wird. <br />2006 wurde Typo3 in der Version 4.0 veröffentlich. Dieses Major-Release brachte der Typo3-Welt viele Großprojekte. Es wurde mit seinem Produktumpfang zur eierlegenden Wollmilchsau die sowohl die Vereinswebsite als auch ein Enterprisesystem abbilden kann.<br />Da in den letzten 10 Jahren diverse Nebenprodukte entstanden sind hat die Assoziation sich entschieden fortan Typo3 als Dachmarke zu verwenden. Durch die neuen Namenskonventionen wird aus Typo3 das Typo3 CMS.</p>
<h3><br />Version 4.5 LTS</h3>
<p class="bodytext">Aktuell werden neue Projekte bei schaffrath medien mit der Version 4.5 umgesetzt obwohl es schon die Version 4.7 und die Version 6.0 gibt.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Warum nutzen wir nicht die Version 6.0, und wo ist Version 5.0?</span><br />Der Nachfolger von Typo3 4.7 ist die Version 6.0 weil die Versionsnummer 5.0 für Typo3 Neos reserviert war. Dazu erfahren Sie mehr wenn wir über Typo3 Neos berichten. <br />Typo3 6.0 wurde im November 2012 veröffentlicht. Diese neue Version wird von uns natürlich eingehend auf Tauglichkeit getestet, aber gerade in der OpenSource-Welt sollte man sich mit Produktivsystemen eher defensiv verhalten. Typo3 6.0 bringt eine bereinigte Codebasis, und entledigt sich dadurch diverser Altlasten. Das führt natürlich auch zu Problemen mit älteren Erweiterungen. Aus diesem Grund geben wir der Community und natürlich unseren Entwicklern die Zeit, ihre Erweiterungen zu aktualisieren. Wir gehen davon aus, dass wir Ende 2013 mit den ersten Produktivsystemen unter 6.x starten.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Warum Typo3 4.5 LTS und nicht Typo3 4.7?</span><br />Die Antwort liegt in dem Versionszusatz LTS Long Term Support. Diese verlängerte Supportzeit bedeutet regelmäßige Sicherheitsupdates bis Mitte 2014. Die Version 4.7 wird lediglich bis Oktober 2013 mit Sicherheitsupdates versorgt. Da die Version 4.5 schon mit 22 Miniupdates versehen wurde, haben wir hier ein sehr stabiles System ohne Kinderkrankheiten.</p>
<h3>Typo3 CMS oder Typo3 Neos?</h3>
<p class="bodytext">In einem späteren Bericht erfahren Sie mehr über Typo3 Neos aber so viel sei gesagt: Typo3 Neos ist ein eigenständiges Content Management System mit einer komplett neuen Codebasis. Die Gemeinsamkeit liegt grundsätzlich nur im Namen der Dachmarke. <br />Beide Zweige werden weiter entwickelt und da Typo3 Neos noch in den Kinderschuhen steckt werden wir auch mittelfristig unsere Projekte mit Typo3 CMS umsetzen.</p>
<h4>In den folgenden Serienteilen lesen Sie mehr über:</h4><ul><li><a href="http://www.schaffrath.de/medien-entwicklung/web/typo3/news-detail/article/typo3-neos/" target="_top" >Typo3 Neos (Codename Phoenix)</a></li><li>Typo3 Flow</li><li>Typo3 Extbase und Fluid</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>TYPO3</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook, LinkedIn und mehr: Wie gehe ich mit sozialen Netzwerken um?</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/web/news-detail/article/facebook-linkedin-und-mehr-wie-gehe-ich-mit-sozialen-netzwerken-um/</link>
			<description>Die sozialen Netzwerke gelten als Allheilmittel: Als Pusher für die Website, als Kontaktbörse für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ignorieren? Nicht möglich!</h3>
<p class="bodytext">„Links liegen lassen“ können Sie das Thema definitiv nicht: Jeder 4. in Deutschland nutzt Facebook, mehr als 4 Millionen Menschen twittern regelmäßig, mehr als 2 Millionen Menschen sind regelmäßig bei XING aktiv, LinkedIn nutzen rund 1,5 Millionen Menschen – dazu kommen deutlich über 2 Millionen User von Google+. Dieses Potenzial an möglichen Kunden- und Werbekontakten kann heute niemand mehr ignorieren! Allerdings lässt sich aus den hohen Nutzerzahlen auch ein unkoordiniertes „Soziale Netzwerke marsch!“ nicht ableiten.</p>
<h3>Was sind Ihre Ziele?</h3>
<p class="bodytext">Wichtig ist es für Sie als Websitebetreiber, genau darauf zu achten, wofür Sie die sozialen Netzwerke nutzen und einsetzen können. Denn daraus ergeben sich konkrete Handlungsempfehlungen. Geht es vor allem darum, schnell neue Zielgruppen, Kunden oder User zu bekommen, ist vor allem Facebook mit seinen hohen Nutzerzahlen interessant: Informationen verbreiten Sie bei einem entsprechenden Netzwerk in Sekundenschnelle. Klar ist allerdings auch, dass Facebook nur mit Masse erfolgreich sein kann: Sie müssen also viele „Likes“ und „Freunde“ finden, damit Ihre Botschaften auch vernommen werden können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Etwas gemächlicher geht es beim Netzwerk von XING zu. Wer dort als Privatperson oder Unternehmen Mitglied wird, kann gezielt nach Personen, Branchen, Unternehmen und potenziellen Partnern suchen und die Verantwortlichen direkt ansprechen. Außerdem hat man die Möglichkeit, Status-Informationen zum eigenen Unternehmen und den eigenen Produkten zu veröffentlichen und damit interessante Ansprechpartner auf sich aufmerksam zu machen. Für die volle Nutzbarkeit ist für&nbsp; Firmen ein Unternehmens-Profil zu empfehlen, das rund 25 Euro im Monat kostet.</p>
<h3>Wo ist Ihre Zielgruppe?</h3>
<p class="bodytext">Entscheidend ist auch die Frage, wen Sie über die verschiedenen Netzwerke erreichen können. Facebook und Google+ werden vor allem von jüngeren Menschen unter 25 genutzt – rund jeder 3. User ist zwischen 18 und 25. Bei XING und LinkedIn sieht die Struktur ganz anders aus: Jeder 3 LinkedIn-User ist zwischen 25 und 34, das Publikum dort ist also deutlich älter. Und bei XING stellen die 41- bis 50-Jährigen mit fast 30 % die größte User-Gruppe dar. Diese Zahlen zeigen ganz klar, welche Themen wo platziert werden können: Junge, „hippe“ Themen sind bei Facebook und Google+ besser aufgehoben – gesetzte Themen und Informationen über teurere Produkte eher bei Xing oder LinkedIn.</p>
<h3>Unterschätzen Sie den Aufwand nicht</h3>
<p class="bodytext">Soziale Netzwerke sind keine Websites: Die User wollen auf Ihrer Seite agieren und Reaktionen von Ihnen bekommen. Es reicht nicht, einfach ein paar Texte zu posten und zu hoffen, dass Sie am Social-Network-Boom teilnehmen – Networking setzt Netzwerker voraus, also Leute, die Lust haben, sich mit Ihren Profilen auf Facebook und Co. zu beschäftigen. Wichtig dafür: Sie müssen den Leuten etwas bieten – und zwar über das hinaus, was auf Ihrer Website ohnehin geboten wird: Nur mit einem Mehrwert ? wie Gewinnspielen, Downloads, kostenlosen Angeboten oder exklusiven Informationen ? werden die Nutzer Ihr Angebot wahrnehmen.</p>
<h3>Vorsicht, Shitstorm!</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, können Informationen zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten sich aufschaukeln – positiv wie negativ. Bei letzterem spricht man von einem „Shitstorm“, einem Kritik-Sturm, der Ihre Produkte, Ihr Unternehmen, Sie als Unternehmer oder alle Aspekte betreffen kann. Ihre Social-Networking-Aktivitäten erfordern deshalb auch viel Zeit und Aufmerksamkeit – zum einen, um Informationen zu verbreiten, aber auch, um diese Informationen und Reaktionen jederzeit im Blick zu haben und ggf. reagieren zu können. Planen Sie entsprechende Mitarbeiter-Ressourcen ein, um stets ein Auge auf die Social-Networking-Aktivitäten zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Web</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adobe Digital Publishing Suite (DPS): iOS4-Unterstützung läuft aus!</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/adobe-digital-publishing-suite/news-detail/article/adobe-digital-publishing-suite-dps-ios4-unterstuetzung-laeuft-aus/</link>
			<description>Ab dem kommenden Release der Adobe DPS v25 (erwartet circa Mitte/Ende Januar 2013) wird Apps auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Derzeit ist auf den Beschreibungsseiten vieler iOS-Apps zu lesen, dass künftig das ältere iOS4 nicht mehr unterstützt wird. Für Apps auf Basis der Adobe DPS gilt dies ab der nächsten Version 25 ebenfalls – für alle iOS-Versionen älter als iOS5.</p>
<p class="bodytext">Grund für diese Einschränkung ist die schrittweise auslaufende Unterstützung von iOS4 in den Apple-SDKs, technische Grundlage aller Apps für das Mobilbetriebssystem aus dem Hause Apple. Bereits seit einigen Wochen ist es nicht mehr möglich, Apps für ältere Betriebssystemversionen als iOS4.3 zu veröffentlichen. Einreichungen solcher Apps in den Apple App Store sind nicht mehr möglich.</p>
<p class="bodytext">Verlieren DPS-Kunden potentielle Leser? Diese Sorge ist weitestgehend unbegründet, denn iOS5 kann auf allen vier bisher veröffentlichten iPad-Generationen installiert werden, und die Bereitschaft zur Installation neuer Betriebssystemversionen unter iOS-Nutzern ist hoch. Das aktuelle iPad der 4. Generation und das iPad mini werden mit vorinstalliertem iOS6 ausgeliefert, bereiten somit ohnehin kein Kopfzerbrechen.</p>
<h3>Regelmäßige Updates veröffentlichter Apps sind für DPS-Kunden ratsam</h3>
<p class="bodytext">Folgende Gründe sprechen dafür:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><ul><li><p>Das Anlegen neuer Folios ist mit den DPS-Produktionstools für Adobe InDesign nur für eine bestimmte Gruppe von DPS-Viewer-Versionen – derzeit v20 oder neuer (Stand 16. 11. 2012) – möglich. Hat die eigene Content-Viewer-App im App Store eine Softwareversion älter als v20, ist folglich vor der Veröffentlichung neuer Folios ein Update aus Gründen der Kompatibilität zwingend erforderlich.</p></li><li><p>Auch für Apps mit DPS-Stand v20 oder neuer kann die Einreichung einer App-Aktualisierung ratsam sein, um in den Genuss neuerer Funktionen zu kommen, z. B. von Socialmedia-Freigaben oder Download der Folios im Hintergrund.</p></li></ul></blockquote><p class="bodytext">Ihre App basiert nicht auf der Adobe Digital Publishing Suite. Hat die auslaufende Unterstützung von iOS4 durch Apple für Sie trotzdem Folgen? Möglicherweise ja, denn im Bereich der Apps für iPhone und iPod touch&nbsp; hat die Zwangseinschränkung auf iOS4.3 oder neuer Auswirkungen auf die unterstützten „iDevices“. Für ältere Mobilgeräte bietet Apple mitunter keine Aktualisierung auf neuere iOS-Versionen mehr an. Ist die letzte vom Gerätehersteller unterstützte Betriebssystemversion älter als iOS4.3, bleibt das mobile Endgerät bei künftigen Apps außen vor. Betroffen davon sind das Apple iPhone der 1. Generation, das iPhone 3G und der iPod touch 1. und 2. Generation.</p>]]></content:encoded>
			<category>DPS</category>
			<category>Magazin Basis App</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Here comes the App!</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/app-entwicklung/news-detail/article/here-comes-the-app/</link>
			<description>Ein wahrer App-etizer war das, was wir unseren Besuchern auf der Buchmesse in Frankfurt bieten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>„Sei dort, wo Dein Leser ist“</i> – das ist die Marschrichtung, die unsere Kunden in der Beratung immer wieder hören. Denn auch wenn tagsüber, im Büro, oder zu Hause, eher der PC oder Mac mit seinen herkömmlichen Anwendungen gefragt ist, außerhalb des Büros gelten andere Gesetze. „Wenn die User unterwegs sind oder es Couchtime ist, am Abend, dann sind mobile Anwendungen auf Smartphones oder Tablets gefragt“, erklärt Schaffrath-Consultant Alexander Hornen.</p>
<h3>An der App führt kein Weg vorbei!</h3>
<p class="bodytext">Damit kommen Publisher bei den digitalen Geschäftsmodellen heute nicht mehr ohne mobile Anwendungen aus – nicht das „Ob“ ist die Frage, sondern das „Wie“, die Frage ist, wie die Inhalte auf Smartphones und Tablets abgebildet werden. „Die einfachste Lösung sind PDF Apps, die auf Basis der Druckvorstufen-Layouts realisiert werden.“, so Gregor Post, der ebenfalls als Consultant für DigitalMedien die Kunden bei der Erstellung „Ihrer“ richtigen App berät. „Sie sind günstig, erfordern wenig zusätzlichen Aufwand beim Publisher, haben aber den Nachteil, dass häufig nicht die Erwartungshaltung der Leser an Gestaltung und Interaktion erfüllt wird“, so Gregor Post.</p>
<h3>Standard-App mit Adobe DPS!</h3>
<p class="bodytext">Ganz anders sieht es aus, wenn Apps mit der Adobe Digital Publishing Suite umgesetzt werden. Diese Apps erfüllen genau die Erwartungen, die User ins mobile Publizieren setzen. Auf der Basis des für Layouter vertrauten InDesigns werden die Inhalte mediengerecht aufbereitet, das Lesen macht Spaß, Multimedia-Inhalte werden schnell implementiert und die Suite kann in die Redaktionssyteme K4 und Woodwing integriert werden. Nur Grund zum Lächeln also? Ganz so ist es leider nicht, wie Hornen erklärt: „Bei der Suite gibt Adobe das Entwicklungstempo vor. So warten wir z.B. auf die Unterstützung einer Suche innerhalb der App.&quot;</p>
<h3>Was Eigenes für den Kunden?</h3>
<p class="bodytext">Bleibt die Entwicklung eigener, nativer Apps für den Kunden. „Für die allermeisten Publisher ist die Erstellung einer individuellen nativen App aus heutiger Sicht nicht empfehlenswert“, so Gregor Post. „Die Erstellungskosten sind in der Regel hoch und die und Wartungskosten für unterschiedliche Betriebssysteme und Updates stehen häufig nicht in einer wirtschaftlich sinnvollen Relation zu den noch zarten Erlösen“, so Gregor Post. Für native Apps braucht man Spezialisten wie Objective C oder Java-Entwickler, um die Apps umsetzen zu können – das alles wirft viele Fragen und Ungewissheit auf. „Und das gilt umso mehr“, so Post, „weil unklar ist, welche Hersteller und welche Plattformen überhaupt den Markt bestimmen in Zukunft“.</p>
<h3>Was wird Standard?</h3>
<p class="bodytext">Die Zukunft sehen Experten wie Hornen und Post in Apps, die auf Basis der DPS-Lösung von Adobe und des HTML5-Standards entstehen. Beide Lösungen können auch miteinander kombiniert werden. Der Vorteil von DPS und HTML5 liegt vor allem in der Plattformunabhängigkeit – eine App muss nur einmal entwickelt und kann dann auf allen Geräten genutzt werden. Neben der Nutzung der etablierten Vertriebspartner à la itunes App-Store oder Google Play, wäre auch der Vertrieb der Apps über eigene Kanäle möglich.</p>
<p class="bodytext">Ein Nachteil ist momentan oft noch die Performance: „HTML5-Apps laufen teils langsam“, so Alexander Hornen, „weil die Geräteleistungen, gerade auf älteren Endgeräten, eine schnelle Darstellung oft nicht hergeben“.</p>
<h3>Welche Lösung ist „meine“ Lösung?</h3>
<p class="bodytext">So bliebt am Ende die Erkenntnis, dass es bei der Antwort auf die Frage nach dem „Wie“ keinen Königsweg gibt: Jedes Produkt und jeder Publisher braucht eine individuelle Beratung und Entscheidung, wie er seine App auf den Markt und zum Leser bringt – aber sicher ist: Zu lange sollte er ihn zur Couchtime nicht mehr warten lassen …</p>]]></content:encoded>
			<category>App-Entwicklung</category>
			<category>DPS</category>
			<category>Web Apps</category>
			<category>Magazin Basis App</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>iOS 6 - Welche Neuerungen erwarten uns?</title>
			<link>http://www.schaffrath.de//medien-entwicklung/mobil/news-detail/article/ios-6-welche-neuerungen-erwarten-uns/</link>
			<description>Nachdem gestern bereits iTunes mit der Version 10.7 die Komptabilität für iOS 6 hergestellt hat,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die volle Funktionalität von iOS 6 bietet das&nbsp;iPhone 5.&nbsp;Die Vorbestellungen dafür&nbsp;laufen Hochtouren. Bei bereits mehr als zwei Millionen vorbestellten iPhone 5 wird es zu Lieferverzögerungen bei der Auslieferung kommen und in Deutschland und&nbsp;den USA &quot;viele&quot; Smartphones erst im Oktober verschickt werden, wie Apple mitteilte.</p>
<h3>Überblick der wichtigsten Änderungen durch&nbsp;iOS 6</h3>
<p class="bodytext">Google Maps ist nicht mehr länger Grundlage für die Kartendarstellung. Apple kooperiert mit dem niederländischen Anbieter TomTom und alle Kartenelemente sind vektorbasiert. Dementsprechend entfällt das gekachelte Nachladen und Zoomen geht schneller von Statten.</p>
<p class="bodytext">Facebook wird zukünftig genauso integriert sein, wie es heute bereits Twitter ist. Meldungen bei Facebook werden dann direkt aus den Apps heraus möglich sein.</p>
<p class="bodytext">Die Sprachsteuerung Siri wird zukünftig auch for das neue iPad verfügbar sein. Sie wird immer stärker zu einer gesprochenen Schnittstelle für Filme, Restaurants und natürlich um Apps zu öffnen.</p>
<p class="bodytext">Die Videotelefonie mit FaceTime wird zukünftig auch über Mobilfunknetze funktionieren. Im Umkehrschluss wird es auch möglich sein, seine&nbsp;eigene&nbsp;Rufnummer&nbsp;auf dem iPad zu verwenden. Dass Tablet mutiert&nbsp;damit nachträglich zum Telefon.</p>
<p class="bodytext">Die Anruf-Funktionen des Telefonmodus werden darüber hinaus erweitert: Eingehende Anrufe können mit vorgefertigten SMS beantwortet werden. </p>
<p class="bodytext">Mittels der „Nicht Stören“ Funktion können Zeiträume definiert werden, wo das Handy nicht bimmelt. Und auch hierfür lassen sich Ausnahmen für bestimmte Personen definieren.</p>
<p class="bodytext">Mit der vorinstallierten App Passbook steht ein Verwaltungssystem für alle mobile Tickets, Karten und Coupons bereit. Der Beitrag bei Mobilbranche.de zeigt das Potential auf.&nbsp;Alles zu&nbsp;<a href="http://mobilbranche.de/2012/09/passbook-revolutioniert-markt-fur-coupons-und-loyalty/22388" target="_blank" >Passbook beim Klick</a>.</p>
<h3>Einschränkungen für alte Geräte bleiben bestehen</h3>
<p class="bodytext">Einschränken muss man die Funktion leider auch, denn wie sollt es auch anders sein. Wenn beispielsweise Siri über das Update auf iOS 6 auch für ältere Geräte als das iPhone 4S oder das iPad 3 verfügbar ist, wäre der lukrative Hardware-Update ja&nbsp;nicht von nöten. Damit steht potentiell Up-Date-Bedarf für die Nutzer von iPhone 4 und iPad 2 an, um die Möglichkeiten von iOS 6 auszuschöpfen.</p>
<p class="bodytext">Eine Übersicht aller neuen Features bietet <a href="https://www.apple.com/de/ios/whats-new/" target="_blank" >Apple beim Klick</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Mobil</category>
			<category>medien Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
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