Größere Performance und Flexibilität im Multi-Channel-Publishing und standardisierte Integration von Drittsystemen bilden den Schwerpunkt der neuen Version von Vjoon K4.
Dazu wurde das bestehende umfangreiche Feature-Set um einige wesentliche Komponenten erweitert. Damit wurde nun Feature-Parität hergestellt.
Dazu Andreas Schrader, CEO von vjoon®: „Der Strategie des Unified Publishing Process folgend, begegnen wir der steigenden Komplexität im Publishing mit einer Vereinfachung der Management-Prozesse. Das Automatisieren von Routineabläufen, die Integration von Teilprozessen und deren Steuerung sowie der Einsatz von Standards sorgen für eine schlanke Produktion und führen zu Einsparungen bei Zeit und Kosten“.
Einen wichtigen Teil des neuen Funktionsumfangs stellen die sogenannten License Pools dar. Sie erleichtern Druckdienstleistern und Werbeagenturen das flexible Management ihrer vjoon K4 Lizenzen. Mit den License Pools können einzelne Lizenzen gruppiert und bestimmten Publikationen oder Kunden zugeordnet werden. So stehen für jeden Kunden, externen Dienstleister, zum Beispiel Übersetzer oder Lektoren, und auch für die eigenen Projektmitarbeiter zu jeder Zeit ausreichend Lizenzen für das Arbeiten in vjoon K4 zur Verfügung. Gleichzeitig erreicht man durch die Verteilung von Lizenzen auf mehrere Kunden echte Manadantenfähigkeit.
Vor allem das Multi-Channel-Publishing enthält neue Automatisierungen und nimmt den Anwendern wiederkehrende Routinearbeiten ab. So kann die Produktion der entsprechenden Ausgaben für Print, Tablet und Web in unterschiedlichen Zeitperioden erfolgen. Wenn beispielsweise Print- und Tabletausgabe am selben Tag erscheinen, kann länger an der digitalen Ausgabe gearbeitet werden – da die Zeit für das Drucken hier entfällt, kann die redaktionelle Deadline später liegen.
Auch die bereits seit Juni 2010 bestehende tiefe Integration mit Adobe DPS zur Veröffentlichung von Apps wurde weiter verbessert. Weitere praktische Beispiele derartig tiefer Integrationen mit weltweit führenden Systemen sind die bidirektionalen Anbindungen an das Planungssystem JournalDesigner von dataplan und das Web-Content-Management-System Drupal. Alle diese Anbindungen folgen bereits der Philosophie des Unified Publishing Process, dessen Standards kontinuierlich auf die gesamte integrierte Produktionsumgebung ausgeweitet werden.
Verschiedene Bereiche der neuen Version von vjoon K4 können zudem mit deutlichen Performance-Steigerungen aufwarten. Gerade Redakteure und Layouter profitieren von beschleunigten Zugriffszeiten bei komplexen Abfragen und dem Arbeiten im Browser.
Weiterführende Informationen erhalten Sie direkt bei vjoon.
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